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auf der Homepage der Handballabteilung des Hammer Sport Club 2008.

 

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Aktuelle Berichte

aus dem Seniorenbereich

  

 


 

1. Herrenmannschaft:

  

Handball Herren Bezirksliga

 

 

 


Vorbericht Hammer SC : HC Heeren Werve

Nach der deutlichen Schlappe am vergangenen Wochenende in Soest, will der Hammer SC bei seinem vorletzten Heimspiel in der laufenden Spielzeit wieder in die Erfolgsspur kommen, denn die Berger sind in der heimischen Stätte noch ungeschlagen und man möchte gerne diesen Trend weiter fortführen, um auch den Anschluss an die oberen Tabellenplätze weiterhin nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit dem HC Heeren kommt am Sonntagabend ein unangenehm zu spielender Gegner in den Hammer Süden, denn die Kamener Vorstädter belegen zurzeit den 10. Tabellenplatz, gewannen ihre letzten beiden Spiele und sie benötigen noch weitere Punkte, um den Klassenverbleib endgültig unter Dach und Fach zu bringen.

"Wir gehen davon aus, dass der HC Heeren versucht, uns über 60 Minuten alles abzuverlangen, um am Ende eventuell doch den Überraschungscoup landen zu können. Einfach wird diese Begegnung nicht, denn auf Seiten der Berger werden Bellenhaus, Johannpeter und Deppenkemper fehlen sowie hinter Rausch und weiteren Spielern noch Fragezeichen stehen. Wir müssen an den Leistungen der letzten Heimspiele anknüpfen, denn dann haben wir sehr gute Chancen auf weitere zwei Punkte. Das Tempospiel muss über 60 Min stimmen sowie die Absprachen in der Abwehr und das Zusammenspiel mit dem Torwart. “ gibt man sich zuversichtlich beim Trainergespann der Hammer.

 

 

 

 

Soester TV - Hammer SC 42:33


Einen Gebrauchten Tag erwischte die Wasserturm Sieben um Trainer Pfleiderer / Mähler denn das
Team musste nach sechs Siegreichen Spielen zuletzt eine doch etwas zu Hochausfallende Auswärts
Niederlage beim Mitkonkurrenten Soester TV hinnehmen.
Das Spiel begann für die Hammer gut, schnell ging man mit 1:3 bis über 8:9 in Führung, ehe Soest das
geschehen mehr und mehr übernahm, und ab der 17. Minute erstmal mit 10:9 die Führung für sich
behaupten konnte und diese über die gesamte Spielzeit nicht mehr hergab.
In dieser Zeit leistete sich der HSC zu viele Technische Fehler in Form von Ballverlusten und
Fehlpässen, die die Soester Reserve immer wieder zu Gegenstößen nutzte und mit einem
Komfortablen Vorsprung ( 20:14 ) in die Pause ging.
Der Hammer SC versuchte nach der Pause nochmal alles in die Waagschale zu werfen, jedoch
Verzweifelten die Mannen am Schlussmann des gegnerischen Torwarts und Soest baute den
Vorsprung kontinuierlich über 25:20, 34:26 bis hin zum 42:33 aus.
Wir haben heute verdient Verloren und müssen Neidlos anerkennen, das Soest durch sein sehr
schnelles Tempospiel uns den Zahn gezogen hat.
Für uns gilt es jetzt da weiter zumachen wo wir in den letzten Wochen aufgehört haben und werden
die Negativen Schwerpunkte aus der Niederlage aufarbeiten, um am Sonntag bei unserem Heimspiel
wieder erfolgreich Punkten zu können, so das Statement der Trainer.


Für den HSC Spielten: Linnenmann / Quenter, Bellenhaus
(1) Riediger (2) Kuennecke, Bachtrop (7) Möllers (4) Lorenz
(1) Erbing, B.Welink (4) T.Welink (9) Mähler (5)

 

 

 

Vorbericht Soester TV 2 - Hammer SC 2008

Beim Hammer SC geht es gerade Schlag auf Schlag mit den Spitzenspielen. Nach einer grandiosen Heimleistung gegen Oberaden und die damit einhergehende Eroberung des zweiten Tabellenplatzes, reisen die Berger am Samstagabend zur zweiten Mannschaft des Soester TV.
Auch diese spielt nach wie vor ganz weit oben mit, wenn es um die Vergabe des begehrten Relegationsplatzes zwei geht. Der klare 10-Tore Sieg des HSC im Hinspiel sollte nicht als Messlatte für den kommenden Samstag genommen werden. Denn Soest ist auf Wiedergutmachung aus. Nicht nur für die hohe Hinspielniederlage sondern auch für die verlorenen zwei Punkte in der vergangenen Woche gegen die abstiegsgefährdete Ahlener SG.
Was für den Hammer SC spricht ist die Tatsache, dass wohl kaum eine Mannschaft eine derartige Leistungssteigerung erfahren hat, wie die Männer um das Trainergespann Mähler/Pfleiderer. Die noch in der Hinrunde recht anfällige Abwehr der Berger entpuppt sich von Woche zu Woche als Erfolgsgarant. Die zweite große Stärke, das schnelle Umschaltspiel, entfaltete gerade in den letzten Minuten der Spiele seine Wirkung, wenn bei vielen Mannschaften sprichwörtlich die Luft raus ist.
„Momentan ernten wir die Früchte unserer stetigen Arbeit an Kraft und Ausdauer. In dieser Liga zählt es vor allem, nach hinten raus den längeren Atem zu haben. Wir konnten unsere Spiele zuletzt allesamt in den letzten 10 Minuten entscheidend beeinflussen und für uns entscheiden. Der Wille, da auch mal über die Schmerzgrenze zu gehen, macht uns stark. In Soest wird es wieder einmal genau darauf ankommen“, so die Trainer.
Doch der Sieg gegen Oberaden wurde teuer erkauft. Gleich drei Leistungsträger der Berger scheinen bis Samstag nicht rechtzeitig fit zu werden. Bei Marcel Johannpeter steht sogar eine Operation am Finger an, die seinen Einsatz unmöglich macht. Bei den übrigen Angeschlagenen hofft das Trainergespann auf schnelle Genesung und das angesprochene Durchbeissen in der nun beginnenden Entscheidungsphase der Saison.


 

 

Hammer SC 2008 – SuS Oberaden 2 29:22 (10:9)

 

Das war mal wieder ein ganz starker Auftritt der Berger Handballer. In einer gut gefüllten Franz-Voss-Halle sehen die Zuschauer einen gut aufgelegten Hammer SC, der nach 10 Minuten bereits 4:1 in Front liegt. Gerade Torhüter Sebastian Quenter erwischte einen richtig guten Spielstart und entschärfte in der Anfangsphase viele "hundertprozentige" Würfe der Gegner. Alles in allem war es aber die geschlossene Mannschaftsleistung, die den Oberadenern immer wieder Kopfzerbrechen bereitete. Bis zum Halbzeitpfiff wurde es dann noch mal etwas enger, gerade weil der aktuelle Torschützenkönig der Gäste (Hendrik Schuchtmann) einige sehenswerte Treffer beisteuerte.

 

In der zweiten Halbzeit lief es für den HSC dann noch etwas besser: Zwar konnte Oberaden zu Beginn einmal kurz in Führung gehen, aber ab der 40. Minute konnten die Berger langsam, aber sicher, davonziehen und ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. In dieser Phase war es dann Torwart Tobi Linnemann, der quasi nahtlos an die Anfangsleistung seines Partners anknüpfen konnte. Am Ende steht ein unerwartet deutlicher Sieg zu Buche, bei dem jeder Spieler seinen Beitrag leistete: Matthias Bachtrop vom Punkt und als Regieführer, Michael Mähler aus dem Rückraum und Benedikt Welink in der wichtigen Phase von Rechtsaußen - aber auch alle weiteren HSC-Akteure schlossen sich der guten Kollektiv-Leistung an.

 

"Dass Tobi Welink kurzfristig ausgefallen ist, hat die Aufgabe per se nicht leichter gemacht. Aber dennoch haben wir als ganzes Team den Kampf und die harte Gangart angenommen und uns da durchgebissen. Wir haben heute mal wieder gezeigt, was wir zu leisten im Stande sind. Auch die Stimmung in der Halle war außerordentlich gut - so machen Heimspiele Spaß! Jetzt steht mit dem Auswärtsspiel in Soest der nächste Kracher auf dem Programm, auf den wir uns nun gut vorbereiten müssen. Die Mannschaft hat aber eine Entwicklung durchgemacht in den letzten Wochen - wir spielen seit geraumer Zeit viel konstanter und bringen unsere Leistung. So darf es natürlich gerne weitergehen." - so die Zusammenfassung der beiden Trainer.

 

Für den HSC dabei waren: Quenter / Linnemann, Bellenhaus (1), Schlinkert (2), Riediger (3), Künnecke, Bachtrop (10/6), Lorenz (1), B. Welink (4), Johannpeter (2), Mähler (6)

 

 

Hammer SC 2008 – SuS Oberaden 2 29:22 (10:9)

 

Das war mal wieder ein ganz starker Auftritt der Berger Handballer. In einer gut gefüllten Franz-Voss-Halle sehen die Zuschauer einen gut aufgelegten Hammer SC, der nach 10 Minuten bereits 4:1 in Front liegt. Gerade Torhüter Sebastian Quenter erwischte einen richtig guten Spielstart und entschärfte in der Anfangsphase viele "hundertprozentige" Würfe der Gegner. Alles in allem war es aber die geschlossene Mannschaftsleistung, die den Oberadenern immer wieder Kopfzerbrechen bereitete. Bis zum Halbzeitpfiff wurde es dann noch mal etwas enger, gerade weil der aktuelle Torschützenkönig der Gäste (Hendrik Schuchtmann) einige sehenswerte Treffer beisteuerte.

 

In der zweiten Halbzeit lief es für den HSC dann noch etwas besser: Zwar konnte Oberaden zu Beginn einmal kurz in Führung gehen, aber ab der 40. Minute konnten die Berger langsam, aber sicher, davonziehen und ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. In dieser Phase war es dann Torwart Tobi Linnemann, der quasi nahtlos an die Anfangsleistung seines Partners anknüpfen konnte. Am Ende steht ein unerwartet deutlicher Sieg zu Buche, bei dem jeder Spieler seinen Beitrag leistete: Matthias Bachtrop vom Punkt und als Regieführer, Michael Mähler aus dem Rückraum und Benedikt Welink in der wichtigen Phase von Rechtsaußen - aber auch alle weiteren HSC-Akteure schlossen sich der guten Kollektiv-Leistung an.

 

"Dass Tobi Welink kurzfristig ausgefallen ist, hat die Aufgabe per se nicht leichter gemacht. Aber dennoch haben wir als ganzes Team den Kampf und die harte Gangart angenommen und uns da durchgebissen. Wir haben heute mal wieder gezeigt, was wir zu leisten im Stande sind. Auch die Stimmung in der Halle war außerordentlich gut - so machen Heimspiele Spaß! Jetzt steht mit dem Auswärtsspiel in Soest der nächste Kracher auf dem Programm, auf den wir uns nun gut vorbereiten müssen. Die Mannschaft hat aber eine Entwicklung durchgemacht in den letzten Wochen - wir spielen seit geraumer Zeit viel konstanter und bringen unsere Leistung. So darf es natürlich gerne weitergehen." - so die Zusammenfassung der beiden Trainer.

 

Für den HSC dabei waren: Quenter / Linnemann, Bellenhaus (1), Schlinkert (2), Riediger (3), Künnecke, Bachtrop (10/6), Lorenz (1), B. Welink (4), Johannpeter (2), Mähler (6)

  

 

 

 

 

 

 

 

1. Damenmannschaft:  

 

 

 

Handball Damen Landesliga

 

HSG Vest Recklinghausen - Hammer Sport Club 36:30(20:14)

Schon ohne das Quartett Maike Krampe, Maren Krampe, Inga Böttcher und Lisa Kleinerüschkamp musste der Hammer SportClub nach Recklinghausen fahren.Aber während des Spiels sollte es noch viel schlimmer kommen. Bei Torfrau Vivien Thun musste ein unglücklicher Cut über dem Auge im Krankenhaus genäht werden.Trotz einer ausgesprochen fairen Begegnung hagelte es auf beiden Seiten Zeitstrafen- insgesamt zwölf.Und mit Katharina Helm(38. Minute) und Lisa Wothe(50. Minute) sahen gleich zwei HSC Spielerinnen die Rote Karte.Zusätzlich konnte die in den letzten Wochen starke Lana Künsken krankheitsbedingt nur dosiert eingesetzt werden.

So war an eine erfolgreiche Aufholjagd selbst dann nicht zu denken, als die aus der Jugend aufgerückte Maike Aderholz in der 42. Minute auf 24:22 verkürzte.Nach dem frühen 8:4  Rückstand in der 8. Minute kam der Gast nur noch dreimal(20:17/23:20/ 27:24)  auf Tuchfühlung.Als dann Künsken ganz ausfiel, stand der HSC plötzlich nur noch mit einer Rückraumspielerin(Charlene Helm) auf der Platte.Trotz dieser ungewöhnlichen personellen Konstellation konnte HSC Coach Thomas Binnberg nach dem Spiel seiner Truppe Kampfgeist bis an die Schmerzgrenze bescheinigen.Das reichte, um in der Schlussphase nach Treffern der sechsmal erfolgreichen CH. Helm,der starken Carina Neumann und von Mary Müller die unvermeidbare Niederlage wenigstens noch erträglich zu gestalten.

Das Feiern musste man indes der II. Mannschaft überlassen, die u.a.nach sieben Treffern von Eveline Pomplun im vorentscheidenden Spiel um den Bezirksligaaufstieg zu einem 29:24 Auswärtssieg beim unmittelbaren Verfolger TV Beckum kam.

Thun/ Spichaj - Aderholz(1),Charlene Helm(6), Katharina Helm(3),Künsken,Neumann(4),Mause(7/6),Naarmann, Wothe(2), Müller(2), Lena Böttcher(5/1)

 


HSG Vest Recklinghausen - Hammer SportClub

Dieses fünftletzte Spiel der Saison lebt auf jeden Fall von der Spannung, die der Tabellenstand hergibt.Die Gastgeberinnen als Tabellenzehnter brauchen noch dringend Punkte, um sich aus der gefährdeten Region absetzen zu können.Ganz nah an einem Punktgewinn gegen eine der Spitzenmannschaften der Liga waren sie beim Hinspiel in Hamm, das sie erst nach späten Treffern von Mary Müller, Lisa Wothe und Lena Böttcher ganz knapp mit 24:26 verloren haben.Ganz anders die Zielsetzung der " Ladies aus dem Hammer Süden".Sie scheinen die Vizemeisterschaft der Landesliga abonniert zu haben.Nach drei Vizemeisterschaften hintereinander stehen sie auch aktuell wieder auf Platz 2-zwei Punkte vor Verfolger Lüner SV. Aber ohne realistische Aussicht, den souveränen Spitzenreiter und wohl sicheren Verbandsligaaufsteiger Westfalia Hörde noch abfangen zu können.

Personell muss das Trainergespann Thomas Binnberg/Britta Borgmann -in der Hinrunde von Ausfällen meist verschont-in Recklinghausen improvisieren.Neben der langzeitverletzten Maike Krampe fallen bei diesem Auswärtsspiel Inga Böttcher(krank) und Lisa Kleinerüschkamp(privat) mit Sicherheit aus. Und hinter dem Einsatz von Katharina Helm steht nach einer im letzten Spiel erlittenen Handverletzung noch ein dickes Fragezeichen.Für potentielle Nachrücker aus der starken HSC II Kreisligamannschaft gibt es zumindest diesmal keine Gelegenheit,sich zwei Klassen höher in der Landesligamannschaft bewähren zu können.Denn die HSC II spielt am Sonntag fast zeitgleich um 17.00 Uhr  als aktueller Spitzenreiter in einem vorentscheidenden Spiel beim nur zwei Punkte zurückliegenden Verfolger TV Beckum.

 

Hammer SportClub - Lüner SV 27:28(15:11)

Eine Halbzeit lang bestätigten die Gastgeber als Tabellenzweiter ihre überzeugenden Leistungen der letzten Wochen in Meisterschaft und Pokal. Und das, obwohl man neben der langzeitverletzten Maike Krampe im letzten Moment auch die grippeerkrankte  Lin kshänderin Inga Böttcher im rechten Rückraum ersetzen musste. Beim Stand von 10:6 nach einer guten Viertelstunde - zuletzt nach Treffern von Katharina Helm, Regisseurin Charlene Helm oder Lena Böttcher und Mary Müller- lagen die dominierenden Gastgeberinnen zum ersten Mal mit vier Toren Differenz in Führung.Trotzdem unverkennbar  die ersten Warnzeichen der kampfstarken Gäste, die mit wenigen Spielvarianten(1:1 oder Anspiele an den Kreis) zum Erfolg zu kommen versuchten.Aber bis zur Halbzeitsirene blieb es bei einer moderaten Führung(15:11).

Als dann die Gastgeber ihren Führungsspielerinnen in Offensive und Abwehr auch nach Wiederanpfiff eine lange Pause gönnten, drehten die Gäste das Spiel komplett.Sie spazierten plötzlich ungehindert durch die löchrig gewordene HSC Abwehr oder holten insgesamt meist nach Kreisanspielen acht Siebenmeter  heraus, die sie ausnahmslos verwandelten.Jetzt reagierten die Gastgeber mit einer Rückkehr ihrer Bestbesetzung aufs Parkett.Aber  es war einfach  zu spät; denn innerhalb von einer Viertelstunde war der Lüner SV nach einem 12:7 Lauf seinerseits mit 23:22 in Führung gegangen.Und der längst stotternde HSC Express fand nicht mehr in die Spur zurück.Trotzdem blieb die Hoffnung auf zumindest ein Unentschieden.Diese Hoffnung nährten vor allem auch die Treffer von Anna Mause, Lisa Wothe oder Maren Krampe in der heiß umkämpften Schlussphase.Und so stand es 90 Sekunden vor dem Abpfiff 27:27. Aber eine Zeitstrafe gegen den HSC nutzten die cleveren Gäste zum Siegtreffer und brachten den Berger Handballerinnen die erste Heimniederlage nach über saisonübergreifend mehr als einem Jahr bei.

Spichaj/ Thun -Mause(3/1) Müller(3)Lena Böttcher(4),Katharina Helm(4),Charlene Helm(3),Neumann(2),Künsken(2), Wothe(3),Maren Krampe(3), Kleinerüschkamp

  

 

Hammer Sport Club - Lüner SV

Seit dem 28:24 Erfolg am letzten Spieltag beim Tabellendritten in Kamen sind die Berger Handballerinnen einziger noch übriggebliebener Verfolger des Spitzenreiters Westfalia Hörde. Und dabei soll es auch bleiben, wenn die " Wasserturm- Sieben" am Sonntag, 16 Uhr in der Franz Voss Sporthalle Gastgeber im Nachbarschaftsderby gegen den Lüner SV ist, der sich punktgleich mit Westfalia Kamen aktuell den dritten Platz teilt. Aber diese Partie hat es in sich: Die Gäste aus Lünen sind der einzige Club, gegen den der HSC in dieser Saison noch nicht gewonnen hat. Und das Hinspiel (26:24 für Lünen) verlief in der immer noch gewöhnungsbedürftigen Lüner Rundsporthalle sehr unglücklich für die Hammer. Schon kurz nach Spielbeginn musste HSC Spielmacherin Charlene Helm mit einer Kopfverletzung ausscheiden. Und diesen frühen Schock steckte die Mannschaft einfach bis zum Schluss nicht weg.

Aber der HSC ist sechs Spieltage vor Saisonschluss insgesamt erst dreimal als Verlierer von der Platte gegangen und hat z.Zt. einen tollen Lauf. Neben den Auswärtssiegen bei Westfalia Hombruch und in Kamen zog man vor heimischer Kulisse mit einem Sieg über den klassenhöheren VfL Brambauer ins Finale des Kreispokals (Anfang April in Oberaden) ein. Und in eigener Halle hat man seit mehr als einem Jahr kein Pflichtspiel mehr verloren.

Personell sieht es vor diesem Prestigekampf für die Gastgeber gut aus. Außer der langzeitverletzten Maike Krampe auf Rechtsaußen (Kreuzbandriss) stehen voraussichtlich alle übrigen 13 Spielerinnen des Kaders zur Verfügung.

Ebenfalls am Sonntag (14 Uhr in der Sporthalle der Konrad Adenauer Schule) versucht die zweite HSC Damenmannschaft ihren Einpunktvorsprung an der Tabellenspitze der Kreisliga gegen Westfalia Kamen III zu verteidigen.

 

 

 

TuS Westfalia Kamen - Hammer Sport Club 24:28 (12:14)

Eindrucksvoll bestätigte der Hammer Sport Club beim Tabellendritten in Kamen seine Topleistung aus dem zwei Tage vorher gewonnenen Halbfinale im Kreispokal gegen den Verbandsligisten Brambauer. Aber danach sah es in der allerersten Phase dieses heiß umkämpften Hellweg Derbys noch gar nicht aus. Der Gastgeber führte nach knapp vier Minuten mit 3:0. Aber schon sieben Minuten später hatten Linkshänderin Inga Böttcher als diesmal beste Werferin aus dem Feld und die auf ihrer neuen Rechtsaußenposition starke Lana Künsken zum 4:4 ausgeglichen. Und es kam noch besser. Nach einer Viertelstunde ging der Tabellenzweite aus Hamm nach Treffern von Lena Böttcher und Lisa Wothe zum ersten Mal (7:6) in Führung. Und danach gelang Kamen in Minute 20 zum letzten Mal (9:9) der Ausgleich; denn Mary Müller und Charlene (Schorle) Helm waren auch weiterhin- wenn überhaupt-oft genug nur auf Kosten eines Siebenmeters zu stoppen. Und diese verwandelte Lena Böttcher, die beste Siebenmeterschützin der Liga, mit einer 100%- Quote bei fünf Versuchen ausnahmslos.

Die Halbzeitführung war mit zwei Treffern Differenz (14:12) zwar knapp, aber nach Wiederanpfiff zog die jetzt im HSC Kasten stehende Vivien Thun mit einer ganzen Reihe von Paraden, u.a. zwei gehaltenen Siebenmetern, den Gastgebern frühzeitig den Zahn, zumal die insgesamt viermal erfolgreiche Anna Mause jetzt richtig aufdrehte. Und fünf Minuten vor Schluss (26:22) hatte der HSC nach drei Toren der druckvoll spielenden Katharina Helm, Carina Neumann und Maren Krampe seinen unmittelbaren Verfolger endgültig abgeschüttelt. Jetzt ist der Hammer Sport Club die einzige Mannschaft, die der mit drei Punkten Vorsprung führenden Westfalia aus Hörde beim Kampf um Meisterschaft und Verbandsligaaufstieg zumindest theoretisch noch gefährlich werden kann.

Die II. Damenmannschaft des HSC verteidigte ihren Ein-Punkt Vorsprung vor der Ahlener SG an der Spitze der Kreisliga vier Spiele vor Saisonschluss durch einen 26:18 Erfolg beim Lüner SV.

Spichaj/ Thun – Mause (4), Kleinerüschkamp, Charlene Helm (2), Katharina Helm (1), Inga Böttcher (5), Künsken (3), Müller (2), Maren Krampe (1), Neumann (1), Lena Böttcher (7/5), Wothe (2)

 

 

 

TuS Westfalia Kamen - Hammer Sport Club

Innerhalb von weniger als 45 Stunden müssen die Berger Handballerinnen zweimal in superschweren Spielen auf die Platte. Nach dem Halbfinale im Kreispokal am späten Donnerstagabend gegen den klassenhöheren Verbandsligisten VfL Brambauer fahren die Spielerinnen aus dem Hammer Süden am Samstag in der Meisterschaft zum Topspiel der Landesliga zum Orts- und Tabellennachbarn nach Kamen. Anwurf ist um 18.30 Uhr in der
Sporthalle der Friedrich Ebert Halle an der Weddinghofer Str. Es ist das Aufeinandertreffen der beiden einzigen Mannschaften, die dem aktuellen Tabellenführer Westfalia Hörde Meisterschaft und Verbandsligaaufstieg noch vermasseln könnten. Und dazu sind sie auf zumindest zwei ohnehin eher unwahrscheinliche Ausrutscher der Dortmunder Vorstädter angewiesen.

In der Verfolgerkonkurrenz belegen die Hammer z. Zt. Platz zwei vor Kamen. Beide Teams haben sich für dieses Hellweg Derby zuletzt bestens empfohlen. Der Hammer SC ließ dem Aufsteiger Wattenscheid auch im Rückspiel (30:25) keine Chance. Mit dem exakt gleichen Ergebnis brachte Westfalia Kamen beide Punkte vom Tabellenfünften Oespel- Kley mit. Das enge Hinspiel (27:25 für den HSC) deutet schon an, wie schwer es für die Hammer in Kamen werden wird. Dazu bleibt abzuwarten, wie sie die Doppelbelastung innerhalb kürzester Zeit verkraften können.

Bei Redaktionsschluss für diese Vorschau war das Pokal Halbfinale noch nicht beendet. Wenn alle Spielerinnen ohne Blessuren aus dieser Partie herausgekommen sind, kann HSC Coach Thomas Binnberg bis auf die langfristig verletzt ausfallende Maike Krampe auf der Rechtsaußenposition mit einem kompletten Kader planen.

 

 

 

 


 

 

 

Aus dem Damenbereich:

 

 

2. Damenmannschaft:

 

 

Handball Damen Kreisliga

 

Hammer SportClub II - Westfalia Kamen III 36:15(17:7)

Wieder mit vier Jugendlichen im Kader-darunter die viermal nach Tempogegenstößen erfolgreiche Sarah Heynen- ließ Spitzenreiter HSC dem Gast aus Kamen keine Chance. Dass der Sieg so deutlich ausfiel,dafür sorgte allein schon das landesligaerfahrene Quintett Anni Garus,Eveline Pomplun,Britta Jungeilges, Miriam Vogt und Kirsten Gerling mit insgesamt 27 Treffern.Den knappen Einpunkt- Vorsprung an der Tabellenspitze hat man nach diesem Sieg im viertletzten Spiel der Saison und der gleichzeitigen überraschenden 18:19 Niederlage des bisherigen Tabellenzweiten Ahlener SG gegen Lünen   auf zwei Punkte ausgebaut.Jetzt ist der TV Beckum mit zwei Punkten Rückstand der unmittelbare Verfolger.Und bei eben diesem neuen Tabellenzweiten muss man am Sonntag um 17 Uhr in Beckum antreten.

Lückenkemper/ Hücking- Jungeilges(6),Lüllwitz(2),Behnke(1),Garus(7),Heynen(4),Vogt(5/2),Pomplun(5),
Schellok, Dopheide(1),Gerling(4), Kramer(1)

 

SG Handball Hamm III - Hammer SportClub II 20:24(8:13)

Nur in der allerersten Phase(3:2 nach fünf Minuten) ging die mit Ex- Oberligaspielerinnen der HSE Hamm besetzte Gastgebertruppe einmal kurz in Führung.Dann setzte sich Spitzenreiter HSC mit einer wiederum überzeugenden Torfrau Kristin Lückenkemper im Rücken teilweise deutlich ab.Der dominante HSC Rückraum mit Caroline Ringkamp, Britta Jungeilges und Miriam Vogt oder Kirsten Gerling und Raphaela Leufen sorgte schon bis zum Halbzeitpfiff für ein solides Fünftorepolster. Aber zunächst sollte es sogar noch besser kommen. Topscorerin Ringkamp erhöhte in der 50. Minute mit ihrem neunten Treffer erstmals auf zehn Tore Differenz(13:23).Nach dieser frühen Vorentscheidung nahm der HSC
den Fuß vom Gaspedal. Die Folge:Der Gastgeber kam mit einem 7:1 Lauf bis zur Schlusssirene nach vielen Miegel- Toren natürlich nicht mehr heran, sorgte aber zumindest für kosmetische Korrekturen.

Spitzenreiter HSC hat mit diesem zweiten Sieg im zweiten Rückspiel seinen Dreipunktevorsprung vor der Kreisligamannschaft der Ahlener SG verteidigt.Und bei diesem unmittelbaren Verfolger muss der Tabellenführer um das Trainergespann Kathrin Schmücher/Ralph Stewing im nächsten Spiel am 11. Februar um 15.15 Uhr in der Ahlener Friedrich Eberthalle antreten.

Lückenkemper- Lüllwitz, Ringkamp(9), Jungeilges(4), Kracht, Garus (4/2), Vogt(4/2), Lütkhoff, Kirsten Gerling, Leufen(1), Anne Gerling, Falk

 

 

 

Hammer SportClub II - RSV Altenbögge II 31:8(18:3)

Genau eine Viertelstunde dauerte es,bis der chancenlose Gast die starke Kristin Lückenkemper im HSC Tor beim Stande von 10:0 zum ersten Mal bezwingen konnte.Schon früh hatten die regieführenden Miriam Vogt und Raphaela Leufen oder die wurfstarke Linkshänderin Caroline Ringkamp( zusammen 16 Treffer) die gut gefüllte Halle auf Touren gebracht.Trotzdem:Den meisten Beifall kassierte Anni Garus für ihre Treffer im ersten Spiel nach einjähriger Baby Pause.Die landesligaerfahrenen Britta Jungeilges,Eveline Pomplun und Anika Behnke konnten oft nur auf Kosten eines Siebenmeters gestoppt werden.So hatte es die junge Gästetruppe schwer, das Ergebnis einigermaßen im Rahmen zu halten.Die ambitionierten Gastgeber starten nach diesem letzten Spiel der Hinrunde jetzt mit drei Punkten Vorsprung vor der Ahlener SG II als " Wintermeister" in die Rückrunde.

Lückenkemper/Hücking - Kolibius(1), Garus(3), Kirsten Gerling(3), Anne Gerling(2), Leufen(6), Jungeilges(2), Ringkamp(5), Lüllwitz, Lütkhoff, Pomplun(2), Vogt(5), Behnke(2)

 

 


 

Aus dem Herrenbereich:

 

 

 

2. Herrenmannschaft:

 



3. Herrenmannschaft:

 


 

4. Herrenmannschaft: