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auf der Homepage der Handballabteilung des Hammer Sport Club 2008.

 

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Aktuelle Berichte

aus dem Seniorenbereich

  

 

 

 Kreis-Pokalfinale der Damen

 


Hammer Sport Club - Königsborner SV 23:26 (12:16)

Eine kleine "Invasion" von mehr als hundert Anhängern unterstützte den Hammer Sport Club in der Oberadener Römerberg- Sporthalle beim Endspiel um den Kreispokal der Handballerinnen. Noch eine Minute vor der Schlusssirene war dieser packende Pokalfight zwischen dem Landesligisten
aus Hamm und dem zwei Klassen höher spielenden Oberligisten aus Königsborn nicht entschieden.

In der Anfangsphase machte den Hammern noch ein ungewohnter Gegner zu schaffen: Die Oberadener Halle, in der im Gegensatz zur Hammer Franz Voss Sporthalle das Harzen erlaubt ist. So setzte sich der routinierte Oberligist mit der insgesamt neunmal erfolgreichen Rabea Pein als bester Werferin bis zum Halbzeitpfiff mit moderaten vier Toren Differenz (12:16) ab. Und das trotz von Anfang an überzeugender Abwehrleistung von Mary Müller & Co.

Nach Wiederbeginn kam die Halle so richtig auf Touren. Mit vier schnellen Toren durch die starken Geschwister Katharina und Charlene Helm sowie Lena Böttcher (16:17) war der HSC plötzlich wieder dran. Anschließend blieb es dramatisch bis zur Schlussminute. Als der Oberligist mit einem Siebenmeter in der 48. Minute wieder einmal an Vivien Thun im Hammer Kasten scheiterte, war es im Gegenzug Mary Müller, die die Hammer zum ersten Mal (20:19) in Führung brachte. Jetzt packte der Königsborner SV mit einem 4:0 Lauf seine individuelle Klasse aus und ging wieder mit drei Toren(23:20) in Führung. Aber entschieden war noch nichts. Dafür sorgte u.a. Rechtsaußen Carina Neumann, die in der 57. Minute auf 23:24 verkürzte. Aber dann entschied die Schlussfrau des Oberligisten mit zwei starken Reflexen gegen frei vor ihr zum Wurf gekommene Hammer Spiekerinnen diesen Pokalfight. Damit hinderte sie den HSC, der im Viertelfinale schon den anderen Hellweg- Oberligisten HC TuRa Bergkamen ausgeschaltet hatte, zumindest an einer Verlängerung.

Spichaj/ Thun – Künsken (1), Lena Böttcher (8/6), Inga Böttcher (1), Wothe, Charlene Helm (6), Krampe, Müller (2), Katharina Helm (4), Neumann (1), Mause, Kleinerüschkamp

 

 

1. Herrenmannschaft:

  

Handball Herren Bezirksliga

 

 

Eintracht Overberge – Hammer SC 2008 27:41 (13:19)

 

Mit einem beeindruckenden Auswärtssieg startet der HSC in die Saison-Endphase und lässt dem Gastgeber Overberge in dieser Partie eigentlich keine Chance. In einer mit vielen Zeitstrafen versehenen Partie können sich die Berger Handballer erstmalig nach etwa zwölf Minuten mit 6:3 absetzen und die Führung bis zur Halbzeit auf komfortable sechs Tore Führung ausbauen. Zwar musste man selber noch mit einigen technischen Fehlern hadern, hatte das Spiel aber trotzdem weitestgehend im Griff.

 

Im zweiten Durchgang lief es dann noch etwas besser: Man schaffte es, die Fehler in Grenzen zu halten und konnte außerdem das schnelle Tempospiel wieder aufziehen. Zwar konnte Overberge über längere Zeit noch eine Tordifferenz von fünf bis sieben Toren beibehalten, aber besonders die letzten zehn Minuten waren mit einem 10:3-Lauf des HSC äußerst beeindruckend. Somit gelingt ein deutlicher Auswärtssieg, der mit Sicherheit weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben wird.

 

„Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert und gerade zum Ende der Partie richtig gut Tempo aufgezogen. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Jungs richtig fit sind, denn das war nicht das erste Spiel, wo wir den Gegner am Ende nochmal richtig platt gelaufen haben. Jetzt gehen wir in die Osterpause und werden weiter an unserem Spiel arbeiten, sodass wir einen guten Saisonabschluss hinlegen können.“ – so das Fazit der beiden Trainer.


Für den HSC dabei waren: Linnemann, Schlinkert (3), Riediger (3), Künnecke (2), Bachtrop (5/5), Lorenz (2), Möllers (6), B. Welink (11/5), T. Welink (5), Mähler (4), Erbing, Rausch (1)

 

 

TuS E. Overberge – Hammer SC 2008

 

Langsam aber sicher geht es mit nur noch vier zu spielenden Partien dem Saison-Finale in der Bezirksliga entgegen. Der HSC hat sein „Heimkontingent“ fast völlig aufgebraucht und muss zum Saison-Endspurt noch ganze drei Mal in der Fremde antreten. Los geht es am kommenden Sonntag um 17:45 Uhr bei der Eintracht aus Overberge.

 

Der Gastgeber bekleidet momentan den neunten Tabellenplatz und wird mit einem möglichen Abstieg bzw. Aufstieg in der Regel nichts mehr zu tun haben. Somit können die Overberger in ihrem Heimspiel befreit aufspielen. Der HSC hingegen hat theoretisch noch Chancen auf den zweiten Tabellenplatz, der die Aufstiegs-Relegation bedeuten würde. Dies kann man aber aus eigener Leistung nicht mehr schaffen und man müsste auf einen Patzer vom aktuellen Tabellenzweiten Oberaden (zwei Punkte Vorsprung) hoffen und selber noch alle ausstehenden Spiele gewinnen.

 

Nach dem deutlichen 36:24 Sieg des HSC aus dem Hinspiel möchte sich Overberge mit Sicherheit für diese Klatsche revanchieren. Mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen (Sieg gegen Werne) scheinen die Chancen auf einen Auswärtssieg zumindest möglich zu sein, sofern man die eigene Leistung wieder abrufen kann. Nach der klaren Niederlage in Soest und dem holprigen und zu hoch ausgefallenem Sieg zu Hause gegen Heeren möchte man wieder in die Spur finden und wieder dem eigenen Anspruch gerecht werden.

 

Personell werden einige Spieler nicht zur Verfügung stehen: Sebastian Quenter, Marcel Johannpeter, Roman Deppenkemper und Timm Bellenhaus werden aufgrund von Blessuren definitiv nicht zur Verfügung stehen und – mit Ausnahme von Quenter - vermutlich auch noch länger ausfallen. Florian Riediger ist wegen Erkältung angeschlagen.

 

„Wir fahren nach Overberge, um dort etwas mitzunehmen – das steht außer Frage. Natürlich fehlen uns ein paar wichtige Jungs, aber dennoch werden wir mit einer konkurrenzfähigen Truppe anreisen. Die Fehler aus den letzten Wochen müssen wir wieder abstellen. Dies hat dazu geführt, dass wir überhaupt nicht in den Fluss gekommen sind. Auwärtsspiele waren häufiger problematisch für uns, deswegen hoffe ich, dass die Jungs eine konzentrierte Leistung auf die Platte bringen und wir die zwei Punkte am Ende mit nach Berge nehmen können.“ – so die beiden Trainer mit einem Ausblick.

 

 

Hammer SC 2008 – HC Heeren-Werve 35:26 (17:12)

 

Auch der Tabellenzehnte der Bezirksliga hatte am Sonntagabend letztendlich keine Chance auf Punkte in der Berger Franz-Voss-Halle. Trotz einer nur durchwachsenen Leistung des HSC gelingt am Ende ein deutlicher Heimsieg gegen den Gast aus Kamen.

 

Ohne Ihssen (Aufbau nach Kreuzband-OP), Quenter (Achillessehnenprobleme), Johannpeter (Fingerbruch), Deppenkemper (Schulterprobleme) und Bellenhaus gehen die Berger Handballer schnell über 7:4 und 13:8 auf 17:12 bis zur Halbzeit komfortabel in Führung. In dieser Phase waren es aber vor allem gelungene Einzelaktionen der HSC-Akteure und ein guter Tobias Linnemann im Tor, die diese Führung ermöglichten. Das zuletzt starke Zusammenspiel aus den vergangenen Partien war in der ersten Halbzeit allerdings nicht sehr häufig zu sehen und auch die sonst kompakte Abwehr hatte das ein oder andere Mal ihre Probleme. Zudem schlichen sich immer wieder Konzentrationsfehler (Fehlpässe und ungenaue Würfe) ein, die Heeren zu einfachen Treffern einluden.

 

Den Start in die zweite Hälfte verschlief man dann komplett, sodass der Heeren-Werve noch einmal gefährlich nah an den HSC (20:18 in der 38. Minute) herankommen konnte. Zwar lief das Zusammenspiel jetzt besser, aber man vergab zu viele klare Torchancen und war war nur selten mit einem Tor erfolgreich. Auf der anderen Seite überzeugte vor allem der Heerener Dominik Hoeft mit einigen sehenswerten Treffern, sodass der Gast noch einmal eine Chance witterte. Zum Glück für die Berger bekam Heeren dann aber einige eigentlich vermeidbare Zeitstrafen und spielte über mehrere Minuten in Unterzahl. In dieser Phase konnte der HSC dann endlich sein schnelles Tempogegenstoß-Spiel aufziehen und der starke Colin Lorenz konnte mehrfach erfolgreich verwandeln. Aber auch der lange verletzte Stefan Möllers findet langsam zu alter Stärke zurück und steuerte sechs Treffer vom Kreis dazu. Markus Pyttel stand zum Ende der Partie als Interims-Torwart zwischen den Pfosten und zeigte mit einigen abgewehrten Bällen eine gute Leistung, sodass es dem HSC in der Konsequenz gelang, am Ende einen etwas zu hoch ausfallenden Heimsieg einzufahren.

 

„Natürlich freuen wir uns über die zwei Punkte und die Tatsache, dass wir zu Hause immer noch ungeschlagen sind. Aber wir haben auch schon bessere Spiele unserer Mannschaft gesehen und der Leistungstrend nach der Niederlage in Soest und heute geht aktuell wieder ein wenig nach unten. Das Ergebnis heute spiegelt nicht ganz unsere Leistung wider. Wir müssen jetzt die Schwachstellen aufarbeiten und dann schnell in die Spur zurückkommen. Wir müssen wieder mehr miteinander spielen und unser Tempo bringen – dann werden auch wieder bessere Leistungen folgen. Es ist aber auch normal, dass man nach einer Reihe guten Leistungen auch mal schwächere Partien dabei hat. Dennoch sollte das jetzt nicht zum Regelfall werden.“ – so das Trainergespann Mähler/Pfleiderer zur Partie.

 

Für den HSC dabei waren: Linnemann / Pyttel, Schlinkert (2), Riediger (4), Künnecke (1), Bachtrop (1), Lorenz (7), Möllers (6), B. Welink (6/4), T. Welink (4), Mähler (4) und Rausch

 

 


Vorbericht Hammer SC : HC Heeren Werve

Nach der deutlichen Schlappe am vergangenen Wochenende in Soest, will der Hammer SC bei seinem vorletzten Heimspiel in der laufenden Spielzeit wieder in die Erfolgsspur kommen, denn die Berger sind in der heimischen Stätte noch ungeschlagen und man möchte gerne diesen Trend weiter fortführen, um auch den Anschluss an die oberen Tabellenplätze weiterhin nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit dem HC Heeren kommt am Sonntagabend ein unangenehm zu spielender Gegner in den Hammer Süden, denn die Kamener Vorstädter belegen zurzeit den 10. Tabellenplatz, gewannen ihre letzten beiden Spiele und sie benötigen noch weitere Punkte, um den Klassenverbleib endgültig unter Dach und Fach zu bringen.

"Wir gehen davon aus, dass der HC Heeren versucht, uns über 60 Minuten alles abzuverlangen, um am Ende eventuell doch den Überraschungscoup landen zu können. Einfach wird diese Begegnung nicht, denn auf Seiten der Berger werden Bellenhaus, Johannpeter und Deppenkemper fehlen sowie hinter Rausch und weiteren Spielern noch Fragezeichen stehen. Wir müssen an den Leistungen der letzten Heimspiele anknüpfen, denn dann haben wir sehr gute Chancen auf weitere zwei Punkte. Das Tempospiel muss über 60 Min stimmen sowie die Absprachen in der Abwehr und das Zusammenspiel mit dem Torwart. “ gibt man sich zuversichtlich beim Trainergespann der Hammer.

 

 

 

 

Soester TV - Hammer SC 42:33


Einen Gebrauchten Tag erwischte die Wasserturm Sieben um Trainer Pfleiderer / Mähler denn das
Team musste nach sechs Siegreichen Spielen zuletzt eine doch etwas zu Hochausfallende Auswärts
Niederlage beim Mitkonkurrenten Soester TV hinnehmen.
Das Spiel begann für die Hammer gut, schnell ging man mit 1:3 bis über 8:9 in Führung, ehe Soest das
geschehen mehr und mehr übernahm, und ab der 17. Minute erstmal mit 10:9 die Führung für sich
behaupten konnte und diese über die gesamte Spielzeit nicht mehr hergab.
In dieser Zeit leistete sich der HSC zu viele Technische Fehler in Form von Ballverlusten und
Fehlpässen, die die Soester Reserve immer wieder zu Gegenstößen nutzte und mit einem
Komfortablen Vorsprung ( 20:14 ) in die Pause ging.
Der Hammer SC versuchte nach der Pause nochmal alles in die Waagschale zu werfen, jedoch
Verzweifelten die Mannen am Schlussmann des gegnerischen Torwarts und Soest baute den
Vorsprung kontinuierlich über 25:20, 34:26 bis hin zum 42:33 aus.
Wir haben heute verdient Verloren und müssen Neidlos anerkennen, das Soest durch sein sehr
schnelles Tempospiel uns den Zahn gezogen hat.
Für uns gilt es jetzt da weiter zumachen wo wir in den letzten Wochen aufgehört haben und werden
die Negativen Schwerpunkte aus der Niederlage aufarbeiten, um am Sonntag bei unserem Heimspiel
wieder erfolgreich Punkten zu können, so das Statement der Trainer.


Für den HSC Spielten: Linnenmann / Quenter, Bellenhaus
(1) Riediger (2) Kuennecke, Bachtrop (7) Möllers (4) Lorenz
(1) Erbing, B.Welink (4) T.Welink (9) Mähler (5)

 

 

 


 

 

 

 

 

1. Damenmannschaft:  

 

  

Handball Damen Landesliga

 

 

Teutonia Riemke II - Hammer Sport Club

Im drittletzten Spiel der Saison fahren die Berger Handballerinnen zum letzten Mal nach auswärts. Die Bochumer Clubs scheinen den Hammern dabei besonders gut zu liegen. Alle bisherigen vier Begegnungen mit dem Bochumer HC und dem TV Wattenscheid und eben das Hinspiel gegen Riemke (26:18) hat der Hammer Sport Club gewonnen. Und auch das aktuelle Tabellenbild spricht oberflächlich auch in Riemke für eine kleine Favoritenrolle des HSC, der sich z.Zt. Platz zwei mit dem punktgleichen Lüner SV teilt. Aber aufgepasst! Die Gastgeber des Sonntagsspiels (15.15 Uhr in der Bochumer Heinrich-Böll Sporthalle) haben nur einen winzigen Einpunkte-Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die Gäste stellen sich jedenfalls auf einen ganz engen Fight ein, um im Rennen mit dem Lüner SV um Platz zwei nicht zurückzufallen.

Die am letzten Spieltag extrem angespannte personelle Situation - sechs Spielerinnen mussten beim trotzdem deutlichen 30: 25 Sieg gegen Bochum ersetzt werden - hat sich entspannt: Der HSC reist voraussichtlich mit einem kompletten 14'er Kader in die Bochumer Vorstadt. Linksaußen Lena Böttcher ist ebenso wieder dabei wie Torfrau Rebecca Spichaj oder Allrounder Lana Künsken. Und auch auf Spielerinnen der inzwischen Kreisligameister gewordenen und in die Bezirksliga aufgestiegenen spielfreien 2. Damenmannschaft kann man zurückgreifen. So sind in Riemke die landesligaerfahrenen Miriam Vogt und Anni Garus aus dieser Mannschaft dabei und vielleicht auch wieder starke Juniorinnen aus der Berger Jugend. Einzige sichere personelle Schwächung gegenüber dem letzten Wochenende: Auf Katharina Helm im Rückraum muss Coach Thomas Binnberg aus beruflichen Gründen am Sonntag verzichten. Und hinter dem Einsatz von Maren Krampe im rechten Rückraum steht noch ein Fragezeichen.

 

 

HSG Vest Recklinghausen - Hammer Sport Club 36:30(20:14)

Schon ohne das Quartett Maike Krampe, Maren Krampe, Inga Böttcher und Lisa Kleinerüschkamp musste der Hammer SportClub nach Recklinghausen fahren.Aber während des Spiels sollte es noch viel schlimmer kommen. Bei Torfrau Vivien Thun musste ein unglücklicher Cut über dem Auge im Krankenhaus genäht werden.Trotz einer ausgesprochen fairen Begegnung hagelte es auf beiden Seiten Zeitstrafen- insgesamt zwölf.Und mit Katharina Helm(38. Minute) und Lisa Wothe(50. Minute) sahen gleich zwei HSC Spielerinnen die Rote Karte.Zusätzlich konnte die in den letzten Wochen starke Lana Künsken krankheitsbedingt nur dosiert eingesetzt werden.

So war an eine erfolgreiche Aufholjagd selbst dann nicht zu denken, als die aus der Jugend aufgerückte Maike Aderholz in der 42. Minute auf 24:22 verkürzte.Nach dem frühen 8:4  Rückstand in der 8. Minute kam der Gast nur noch dreimal(20:17/23:20/ 27:24)  auf Tuchfühlung.Als dann Künsken ganz ausfiel, stand der HSC plötzlich nur noch mit einer Rückraumspielerin(Charlene Helm) auf der Platte.Trotz dieser ungewöhnlichen personellen Konstellation konnte HSC Coach Thomas Binnberg nach dem Spiel seiner Truppe Kampfgeist bis an die Schmerzgrenze bescheinigen.Das reichte, um in der Schlussphase nach Treffern der sechsmal erfolgreichen CH. Helm,der starken Carina Neumann und von Mary Müller die unvermeidbare Niederlage wenigstens noch erträglich zu gestalten.

Das Feiern musste man indes der II. Mannschaft überlassen, die u.a.nach sieben Treffern von Eveline Pomplun im vorentscheidenden Spiel um den Bezirksligaaufstieg zu einem 29:24 Auswärtssieg beim unmittelbaren Verfolger TV Beckum kam.

Thun/ Spichaj - Aderholz(1),Charlene Helm(6), Katharina Helm(3),Künsken,Neumann(4),Mause(7/6),Naarmann, Wothe(2), Müller(2), Lena Böttcher(5/1)

 


HSG Vest Recklinghausen - Hammer SportClub

Dieses fünftletzte Spiel der Saison lebt auf jeden Fall von der Spannung, die der Tabellenstand hergibt.Die Gastgeberinnen als Tabellenzehnter brauchen noch dringend Punkte, um sich aus der gefährdeten Region absetzen zu können.Ganz nah an einem Punktgewinn gegen eine der Spitzenmannschaften der Liga waren sie beim Hinspiel in Hamm, das sie erst nach späten Treffern von Mary Müller, Lisa Wothe und Lena Böttcher ganz knapp mit 24:26 verloren haben.Ganz anders die Zielsetzung der " Ladies aus dem Hammer Süden".Sie scheinen die Vizemeisterschaft der Landesliga abonniert zu haben.Nach drei Vizemeisterschaften hintereinander stehen sie auch aktuell wieder auf Platz 2-zwei Punkte vor Verfolger Lüner SV. Aber ohne realistische Aussicht, den souveränen Spitzenreiter und wohl sicheren Verbandsligaaufsteiger Westfalia Hörde noch abfangen zu können.

Personell muss das Trainergespann Thomas Binnberg/Britta Borgmann -in der Hinrunde von Ausfällen meist verschont-in Recklinghausen improvisieren.Neben der langzeitverletzten Maike Krampe fallen bei diesem Auswärtsspiel Inga Böttcher(krank) und Lisa Kleinerüschkamp(privat) mit Sicherheit aus. Und hinter dem Einsatz von Katharina Helm steht nach einer im letzten Spiel erlittenen Handverletzung noch ein dickes Fragezeichen.Für potentielle Nachrücker aus der starken HSC II Kreisligamannschaft gibt es zumindest diesmal keine Gelegenheit,sich zwei Klassen höher in der Landesligamannschaft bewähren zu können.Denn die HSC II spielt am Sonntag fast zeitgleich um 17.00 Uhr  als aktueller Spitzenreiter in einem vorentscheidenden Spiel beim nur zwei Punkte zurückliegenden Verfolger TV Beckum.

 

Hammer SportClub - Lüner SV 27:28(15:11)

Eine Halbzeit lang bestätigten die Gastgeber als Tabellenzweiter ihre überzeugenden Leistungen der letzten Wochen in Meisterschaft und Pokal. Und das, obwohl man neben der langzeitverletzten Maike Krampe im letzten Moment auch die grippeerkrankte  Lin kshänderin Inga Böttcher im rechten Rückraum ersetzen musste. Beim Stand von 10:6 nach einer guten Viertelstunde - zuletzt nach Treffern von Katharina Helm, Regisseurin Charlene Helm oder Lena Böttcher und Mary Müller- lagen die dominierenden Gastgeberinnen zum ersten Mal mit vier Toren Differenz in Führung.Trotzdem unverkennbar  die ersten Warnzeichen der kampfstarken Gäste, die mit wenigen Spielvarianten(1:1 oder Anspiele an den Kreis) zum Erfolg zu kommen versuchten.Aber bis zur Halbzeitsirene blieb es bei einer moderaten Führung(15:11).

Als dann die Gastgeber ihren Führungsspielerinnen in Offensive und Abwehr auch nach Wiederanpfiff eine lange Pause gönnten, drehten die Gäste das Spiel komplett.Sie spazierten plötzlich ungehindert durch die löchrig gewordene HSC Abwehr oder holten insgesamt meist nach Kreisanspielen acht Siebenmeter  heraus, die sie ausnahmslos verwandelten.Jetzt reagierten die Gastgeber mit einer Rückkehr ihrer Bestbesetzung aufs Parkett.Aber  es war einfach  zu spät; denn innerhalb von einer Viertelstunde war der Lüner SV nach einem 12:7 Lauf seinerseits mit 23:22 in Führung gegangen.Und der längst stotternde HSC Express fand nicht mehr in die Spur zurück.Trotzdem blieb die Hoffnung auf zumindest ein Unentschieden.Diese Hoffnung nährten vor allem auch die Treffer von Anna Mause, Lisa Wothe oder Maren Krampe in der heiß umkämpften Schlussphase.Und so stand es 90 Sekunden vor dem Abpfiff 27:27. Aber eine Zeitstrafe gegen den HSC nutzten die cleveren Gäste zum Siegtreffer und brachten den Berger Handballerinnen die erste Heimniederlage nach über saisonübergreifend mehr als einem Jahr bei.

Spichaj/ Thun -Mause(3/1) Müller(3)Lena Böttcher(4),Katharina Helm(4),Charlene Helm(3),Neumann(2),Künsken(2), Wothe(3),Maren Krampe(3), Kleinerüschkamp

  

 

 



 

 

 

Aus dem Damenbereich:

 

 

2. Damenmannschaft:

 

 

Handball Damen Kreisliga

 

Hammer SportClub II - Westfalia Kamen III 36:15(17:7)

Wieder mit vier Jugendlichen im Kader-darunter die viermal nach Tempogegenstößen erfolgreiche Sarah Heynen- ließ Spitzenreiter HSC dem Gast aus Kamen keine Chance. Dass der Sieg so deutlich ausfiel,dafür sorgte allein schon das landesligaerfahrene Quintett Anni Garus,Eveline Pomplun,Britta Jungeilges, Miriam Vogt und Kirsten Gerling mit insgesamt 27 Treffern.Den knappen Einpunkt- Vorsprung an der Tabellenspitze hat man nach diesem Sieg im viertletzten Spiel der Saison und der gleichzeitigen überraschenden 18:19 Niederlage des bisherigen Tabellenzweiten Ahlener SG gegen Lünen   auf zwei Punkte ausgebaut.Jetzt ist der TV Beckum mit zwei Punkten Rückstand der unmittelbare Verfolger.Und bei eben diesem neuen Tabellenzweiten muss man am Sonntag um 17 Uhr in Beckum antreten.

Lückenkemper/ Hücking- Jungeilges(6),Lüllwitz(2),Behnke(1),Garus(7),Heynen(4),Vogt(5/2),Pomplun(5),
Schellok, Dopheide(1),Gerling(4), Kramer(1)

 

SG Handball Hamm III - Hammer SportClub II 20:24(8:13)

Nur in der allerersten Phase(3:2 nach fünf Minuten) ging die mit Ex- Oberligaspielerinnen der HSE Hamm besetzte Gastgebertruppe einmal kurz in Führung.Dann setzte sich Spitzenreiter HSC mit einer wiederum überzeugenden Torfrau Kristin Lückenkemper im Rücken teilweise deutlich ab.Der dominante HSC Rückraum mit Caroline Ringkamp, Britta Jungeilges und Miriam Vogt oder Kirsten Gerling und Raphaela Leufen sorgte schon bis zum Halbzeitpfiff für ein solides Fünftorepolster. Aber zunächst sollte es sogar noch besser kommen. Topscorerin Ringkamp erhöhte in der 50. Minute mit ihrem neunten Treffer erstmals auf zehn Tore Differenz(13:23).Nach dieser frühen Vorentscheidung nahm der HSC
den Fuß vom Gaspedal. Die Folge:Der Gastgeber kam mit einem 7:1 Lauf bis zur Schlusssirene nach vielen Miegel- Toren natürlich nicht mehr heran, sorgte aber zumindest für kosmetische Korrekturen.

Spitzenreiter HSC hat mit diesem zweiten Sieg im zweiten Rückspiel seinen Dreipunktevorsprung vor der Kreisligamannschaft der Ahlener SG verteidigt.Und bei diesem unmittelbaren Verfolger muss der Tabellenführer um das Trainergespann Kathrin Schmücher/Ralph Stewing im nächsten Spiel am 11. Februar um 15.15 Uhr in der Ahlener Friedrich Eberthalle antreten.

Lückenkemper- Lüllwitz, Ringkamp(9), Jungeilges(4), Kracht, Garus (4/2), Vogt(4/2), Lütkhoff, Kirsten Gerling, Leufen(1), Anne Gerling, Falk

 

 

 

Hammer SportClub II - RSV Altenbögge II 31:8(18:3)

Genau eine Viertelstunde dauerte es,bis der chancenlose Gast die starke Kristin Lückenkemper im HSC Tor beim Stande von 10:0 zum ersten Mal bezwingen konnte.Schon früh hatten die regieführenden Miriam Vogt und Raphaela Leufen oder die wurfstarke Linkshänderin Caroline Ringkamp( zusammen 16 Treffer) die gut gefüllte Halle auf Touren gebracht.Trotzdem:Den meisten Beifall kassierte Anni Garus für ihre Treffer im ersten Spiel nach einjähriger Baby Pause.Die landesligaerfahrenen Britta Jungeilges,Eveline Pomplun und Anika Behnke konnten oft nur auf Kosten eines Siebenmeters gestoppt werden.So hatte es die junge Gästetruppe schwer, das Ergebnis einigermaßen im Rahmen zu halten.Die ambitionierten Gastgeber starten nach diesem letzten Spiel der Hinrunde jetzt mit drei Punkten Vorsprung vor der Ahlener SG II als " Wintermeister" in die Rückrunde.

Lückenkemper/Hücking - Kolibius(1), Garus(3), Kirsten Gerling(3), Anne Gerling(2), Leufen(6), Jungeilges(2), Ringkamp(5), Lüllwitz, Lütkhoff, Pomplun(2), Vogt(5), Behnke(2)

 

 


 

Aus dem Herrenbereich:

 

 

 

2. Herrenmannschaft:

 



3. Herrenmannschaft:

 


 

4. Herrenmannschaft: