Herzlich Willkommen

 

auf der Homepage der Handballabteilung des Hammer Sport Club 2008.

 

Hier stellen wir uns, unsere Mannschaften, unsere Ergebnisse und unser Vereinsleben vor.

 

Gerne können auch Kommentare zu der Seite, zu Spielen oder Spielberichte in einem Gästebucheintrag hinterlassen werden. 

 

Selbstverständlich könnt Ihr uns auch gerne bei Facebook besuchen:

 

 

www.facebook.com/hsc08handball

 

 
 

 

Aktuelle Berichte

aus dem Seniorenbereich

  

 


 

1. Herrenmannschaft:

 

Handball Herren Bezirksliga

 

 

 

Hammer SC 2008 – SG Massen 33:20 (12:8)

 

Und die Heimserie hält weiter: Mit einer starken Mannschaftsleistung gelingt auch gegen den Tabellensiebten SG Massen ein weiterer eindrucksvoller Heimsieg, bei dem sich die Berger Handballer für das 21:21 aus dem Hinspiel mehr als gut revanchieren konnten.

 

Ohne B. Welink, Möllers, Deppenkemper und Künnecke ging der HSC gegen auch nicht bestbesetzte Massener in die Partie. Es dauerte etwa zwanzig Minuten, ehe sich der Gastgeber zum ersten Mal mit vier Toren (9:5) absetzen konnte. Eine deutlichere Führung wäre schon früher möglich gewesen, wenn man die klaren Chancen in dieser Phase besser genutzt hätte. Dennoch konnte man diesen Vier-Tore-Vorsprung dann bis zur Halbzeitpause beibehalten. In der zweiten Halbzeit legte man dann noch eine ordentliche Schüppe drauf und konnte langsam – aber stetig – über 20:15 (42. Min) bis zum 28:18 (52. Min) entscheidend davonziehen. Am Ende steht ein ungefährdeter Heimsieg zu Buche, bei dem wieder einmal eine starke Abwehr das Grundgerüst für den Erfolg bildete. Erfreulich ist außerdem, dass jeder Feldspieler mindestens drei Tore erzielte – somit konnten sich die Gäste aufgrund der Ausgeglichenheit auf keinen HSC-Akteur genauer einstellen.  

 

„Das war mal wieder ein gelungener Heimauftritt für uns. Besonders erfreulich ist, dass wir gerade zum Ende der Partie wieder einmal nicht nachgelassen haben und dort noch viele Treffer erzielt haben. Die Jungs sind fit, haben Spaß am Zusammenspiel und die Leistungskurve geht somit weiter aufwärts. Jetzt haben wir ein Wochenende spielfrei und etwas Zeit, um uns auf das Auswärtsspiel in Lünen vorzubereiten. Dort möchten wir natürlich die gute Ausgangslage weiter nutzen und auch wieder punkten. Voraussichtlich werden einige verletzte Spieler (Möllers, Deppenkemper) nach der Pause auch wieder zur Verfügung stehen.“ – so die beiden Trainer Mähler/Pfleiderer nach der Partie.

 

Für den HSC dabei waren: Linnemann / Quenter, Bellenhaus (3), Schlinkert (3), Riediger (5), Bachtrop (5/3), Lorenz (5), T. Welink (3), Johannpeter (3), Mähler (3), Rausch (3)

 

 

 

Hammer SC 2008 – SG Massen
 
Nach dem absolut überzeugenden Auftritt im Heimspiel gegen Ahlen am letzten Wochenende kommt am kommenden Sonntag um 18 Uhr die SG Massen in die Berger Franz-Voss-Halle.
 
Gegen Massen hat man noch etwas gut zu machen, denn trotz einer 3-Tore-Führung wenige Minuten vor Ende der Partie reichte es am Ende – bedingt durch einige Zeitstrafen durch unglückliche Aktionen - nur zu einem 21:21 Unentschieden in der Hinrunde. Der HSC bleibt weiterhin ungeschlagen in eigener Halle und hat mit dem Kantersieg gegen Ahlen ordentlich Selbstvertrauen getankt. Aber auch Massen blickt auf eine Reihe positiver Ergebnisse zurück, schließlich haben die kommenden Gäste aus Unna ihre letzten drei Spiele gewonnen und möchten dort weitermachen, wo sie aufgehört haben.
 
Wer beim HSC am Sonntag auf der Platte steht, ist derzeit noch etwas ungewiss: Neben einigen Erkältungs-Infektionen kämpfen einige Spieler auch noch mit kleineren Blessuren. Somit wird sich erst kurzfristig herauskristallisieren, wer bei der kommenden Begegnung einsatzfähig sein wird.
 
„Wenn wir die Leistung vom vergangenen Wochenende wiederholen können, dann haben wir natürlich eine sehr gute Chance auf zwei weitere Punkte. Das Tempospiel über 60 Minuten, die Absprachen in der Abwehr und das Zusammenspiel von Torwart und Feldspielern im Gegenstoß war wirklich bärenstark. Aber es ist nicht selbstverständlich, dass wir so eine Leistung wieder abrufen können – das haben viele Auftritte in dieser Saison gezeigt, wo wir absolut inkonstant waren.  In der Tabelle ist Massen nur knapp hinter uns. Diese Tatsache allein sollte bei uns alle Alarmglocken anschalten. Es ist allerdings nur ein „Katzensprung“ auf Rang 2 in der Tabelle – diese Tatsache sollte uns wiederum die nötige Motivation geben, um eine ordentliche Partie zu spielen.“ – so der Ausblick der beiden Trainer Mähler/Pfleiderer auf die kommende Partie.

 

Hammer SC 2008 – Ahlener SG 3 41:15 (20:8)
 
Das war wirklich ganz großes Kino am Samstagabend in der Franz-Voss-Sporthalle: Gegen ersatzgeschwächte Ahlener - aber auf eigener Seite auch ohne Deppenkemper, Rausch, Möllers und Bellenhaus - brennt der HSC über die gesamte Spielzeit ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab, ohne dabei auch nur ansatzweise zwischendurch nachzulassen. Und man stelle sich vor, wie das Ergebnis hätte aussehen können, wenn man noch einige der fast zehn Pfostentreffer im Gäste-Tor untergebracht hätte. Nichts desto trotz gelingt eine mehr als deutliche Revanche für die 28:26-Hinspiel-Niederlage beim Ortsnachbarn.
 
Nach etwa 20 Minuten beim Spielstand von 12:5 war die Begegnung eigentlich schon vorentschieden. Aus einer sicheren Abwehr heraus gelang immer wieder die zweite Welle oder die schnelle Mitte mit sicherem Passspiel der Berger. Auch die beiden Torhüter Linnemann/Quenter erwischten einen guten Tag im Tor, entschärften viele Würfe und brachten die Bälle im Tempogegenstoß immer direkt bei ihren Mitspielern unter, die dann – mit Ausnahme der Aluminium-Treffer und weniger Fehlversuche – immer wieder sicher verwandelten. Neben einer starken Kollektiv-Leistung der gesamten Mannschaft, bei der sich alle Feldspieler in die Trefferliste eintragen konnten, muss man bei dieser Partie vor allem die Berger Flügelzange (beide Welink-Brüder) hervorheben, die zusammen fast die Hälfte aller HSC-Treffer erzielten. Ein weiteres Lob für besondere Fairness darf der Mannschaft außerdem ausgesprochen werden, denn außer einer einzigen gelben Karte für Bachtrop gab es keinerlei Verwarnungen für die HSC-Truppe während dieser Partie.
 
„Das war eines der besten Saisonspiele, denn wir haben es endlich wieder geschafft, über 60 Minuten konstant auf hohem Niveau zu spielen und konsequent Tempo zu machen. Normalerweise haben wir sonst immer Passagen dabei, wo wir einbrechen und uns dann zu viele Fehler erlauben. Insofern ein riesen Kompliment an die Mannschaft, dass sie nicht nachgelassen hat und vor allem auch die Trainingsinhalte der letzten Wochen mit ins Spiel eingebunden hat. Wir stellen aktuell die beste Defensive der Liga und haben das beste Torverhältnis. Zusätzlich konnten wir auf Platz drei hochklettern. Diese positiven Eigenschaften wollen wir jetzt mit in die nächsten Spiele nehmen und weiter Punkte sammeln.“ – so Trainer Martin Pfleiderer zur Partie.
 
Für den HSC im Einsatz: Linnemann / Quenter (ab 43. Min),  Schlinkert (4), Riediger (4), Künnecke (2), Bachtrop (2), Lorenz (1), B. Welink (9/3), T. Welink (10), Johannpeter (3), Mähler (2), Pyttel (4)

 

 

 

Hammer SC 2008 – Ahlener SG 3

 

Am Samstagabend zur Prime Time um 20 Uhr kommt es zum Duell zwischen dem HSC und dem Nachbarn aus Ahlen. Nach einer durchwachsenen Leistung beim Auswärtsspiel in Werne mit zwei Punkten am Ende möchte man nun gerne zwei weitere Punkte einsammeln. Zu Hause sind die Berger Handballer nach wie vor ungeschlagen in dieser Saison und mit Ahlen kommt eine Mannschaft auf den HSC zu, die nach Stand der Tabelle (Platz 11) auf jeden Fall zu schlagen sein sollte.

 

Dennoch muss man aufpassen: Ahlen hat die beiden letzten Spiel nur knapp mit drei bzw. einem Tor gegen Werne bzw. Massen verloren, sodass man den kommenden Gegner auf jeden Fall ernst nehmen sollte. Zudem möchte Ahlen sicherlich auch noch ein paar Punkte dazugewinnen, um sich aus dem direkten Abstiegskampf (3 Punkte auf den Vorletzten) zu verabschieden. Der HSC wiederum möchte sich in der kommenden Partie aber für die Niederlage (26:28) aus der Hin-Serie revanchieren und den direkten Vergleich wieder gerade rücken.

 

Personell sieht es auf Berger Seiten wieder ganz gut aus, denn Tobias Welink ist nach kurzer Verletzungspause (Sprunggelenk) wieder weitestgehend fit und auch Florian Riediger und Tim Schlinkert, die am letzten Spieltag privat verhindert waren, werden dem Team am Samstag wieder zur Verfügung stehen.

 

„Die Hinspiel-Niederlage war schon sehr ärgerlich und wir haben gegen Ahlen somit noch etwas gut zu machen. Zu Hause spielen wir per se ein ganzes Stück besser als auswärts – deswegen denke ich, dass wir Ahlen auch besiegen können. Dennoch müssen wir bei der Sache bleiben und vor allem im Angriff das besser umsetzen, was wir trainiert haben. In der Abwehr standen wir zuletzt wirklich gut und haben nur wenige Gegentore bekommen. Unterschätzen dürfen wir Ahlen natürlich nicht – wir werden wieder viel investieren müssen, wenn wir das Spiel für uns entscheiden wollen.“ – so Trainer Martin Pfleiderer zur kommenden Aufgabe.

 

 

 

TV Werne – Hammer SC 2008 17:24 (6:5)

 

Hinten hui, vorne pfui – so könnte man die Leistung des HSC beim Auswärtssieg in Werne kurz und knapp zusammenfassen. Am Ende reichen den Berger Handballern jedoch zehn starke Minuten zum Ende der zweiten Hälfte, um einen recht deutlichen Auswärtssieg unter Dach und Fach zu bringen.

 

Schnell ging man zu Beginn des Spiels mit 5:2 in Führung, dann vergaß die Mannschaft aber des Öfteren, wie man eigentlich Tore erzielt. Entweder verhinderten Fehlpässe, dass es überhaupt zu einem Torabschluss kam oder man warf den gegnerischen Torhüter „warm“, der dann immer wieder mit schönen Paraden für Kopfschütteln auf der Berger Seite sorgte. Man brachte es in dieser Phase fertig, zwischen der 13. Und 32. Spielminute kein einziges Tor zu erzielen, sodass Werne mit einem Tor Führung in die Pause ging. Insgesamt hatten die Berger deutliche Probleme mit der 5:1-Abwehr der Gäste und traten zu statisch und ideenlos auf. Glücklicherweise konnte man sich während der ganzen Partie aber auf die eigene Abwehr verlassen, die über weite Teile der Begegnung sehr kompakt stand und nur wenige Gegentore der Werner zuließ. Vor allem der Mittelblock um Kilian Rausch stand meist wie ein „Fels in der Brandung“ und entschärfte viele Abschlüsse der Gastgeber bereits beim Versuch eines Wurfes.

 

Ab der 40. Spielminute in der zweiten Halbzeit besann man sich dann endlich auf die eigenen Stärken und mit Tempo und der nötigen Aggressivität stieß man auf die gegnerischen Lücken und begann, einige Treffer in Serie zu erzielen. Vor allem Marcel Johannpeter auf halb rechts hat in diesem Moment „Blut geleckt“ und bezwang immer wieder mit Überziehern, Wacklern oder Tempostößen in die Lücke den linken Werner Abwehrverbund. Der große Kilian Rausch sorgte mit zwei sehenswerten Rückraum-Treffern in doppelter Unterzahl außerdem dafür, dass der HSC auch in schwierigen Phasen ein kleines Torepolster beibehalten konnte. Am Ende kommen die Berger Handballer mit einem blauen Auge davon und können den lang ersehnten zweiten Auswärtssieg der Saison einfahren.

 

„Was wir in der ersten Halbzeit in der Offensive abgeliefert haben, grenzte schon ein bisschen an Arbeitsverweigerung. Wir haben uns überhaupt nicht auf unsere Stärken besonnen und haben nicht das gespielt, was wir ständig trainieren. Mangelnde Konzentration beim Torabschluss hat dann den Rest dazu beigetragen. Zum Glück standen wir defensiv sehr gut, sodass wir zumindest aus der Abwehr heraus etwas Sicherheit bekommen haben. Ich bin froh, dass wir dann spät den Schalter umlegen konnten und eine ordentliche letzte Viertelstunde gespielt haben. Diese hat dann gereicht, um hier in Werne zwei Punkte einzufahren. Dieses „Hop oder Top“ sollten wir in den kommenden Partien tunlichst wieder vermeiden, denn gegen andere Gegner gewinnst du so ein Spiel dann nicht mehr.“ – fasst Trainer Martin Pfleiderer zusammen.

 

Für den HSC dabei waren: Quenter / Linnemann, Bellenhaus (1), Künnecke (1), Bachtrop (1), Lorenz (3), Erbing, B. Welink (5/3), T. Welink (2), Johannpeter (6), Mähler (1), Trockel, Rausch (4)

 

 

 

 

 

 

 

1. Damenmannschaft:  

 

 

Handball Damen Kreispokal

Im Halbfinale des Kreispokals der Damen treffen am Donnerstag,2. März um 20 Uhr die Landesligaspielerinnen des Hammer SportClubs auf den klassenhöheren Verbandsligisten VfL Brambauer.Nicht dabei sein wird wird dann für den HSC Maike Krampe.Die langjährige Stammspielerin auf der Rechtsaußenposition hat sich in dieser Woche beim Skiurlaub in Österreich einen Kreuzbandriss zugezogen und wird ihrem Club viele Monate fehlen.

 

Handball Damen Landesliga

 

 

 

Hammer Sport Club - TV Wattenscheid 30:25 (19:9)

In einer ganz starken Anfangsphase setzte sich der Tabellenzweite HSC schon bis zur 10. Minute über 5:0 und 7:1 mit acht Toren Differenz auf 9:1 ab. Fast schon eine kleine Vorentscheidung, nachdem man das Hinspiel erst in letzter Sekunde (26:25) gewonnen hatte. Lana Künsken selbst auf ungewohnter Rechtsaußenposition, Lena Böttcher und Maria Müller am Kreis waren einfach nicht zu stoppen. Charlene Helm setzte die Gästeabwehr mit vielen 1:1 Situationen weiter unter Druck, und der HSC Express blieb bis zur Halbzeitsirene in der Spur. Als Katharina Helm mit dem Pausenpfiff auf zehn Tore Differenz (19:9) erhöhte, spiegelte sich die deutliche HSC Dominanz auch leistungsgerecht im Ergebnis wieder. Und die Gäste hatten es ihrer insgesamt 15! mal erfolgreichen hochgewachsenen Rückraumschützin Veronika Stallmann zu verdanken, dass der Rückstand bis dahin nicht noch höher ausgefallen war.

Aber als die Gastgeber nach Wiederanpfiff gleich einige Gänge zurückschalteten und munter durchwechselten, nutzten die Gäste die Lässigkeiten auch der HSC Abwehr zur Ergebniskorrektur. Aber richtig gefährlich wurde es für den Hammer Sport Club auch nicht, als die Bochumer einmal bis auf vier Tore Differenz herankamen. Dann wechselte man eben die am letzten Spieltag noch wg. einer Grippe pausierende Linkshänderin Inga Böttcher ein, und mit drei "Fackeln" aus dem Rückraum stellte sie innerhalb von fünf Minuten das Kräfteverhältnis wieder klar. Die gut besetzte Tribüne forderte zum Schluss noch den 30. Treffer ein. Die sechsmal erfolgreiche Maria Müller ließ nicht zweimal bitten und unterstrich mit ihrem sechsten Treffer den souverän verteidigten zweiten Tabellenplatz.

Nach dem meisterschaftsfreien Karnevalswochenende geht es am Samstag, 4. März weiter mit der Auswärtspartie beim Tabellendritten Westfalia Kamen.

Spichaj / Thun – Wothe (2) ,Künsken (3), Lena Böttcher (9/3), Mause (2), Neumann (1), Katharina Helm (2), Charlene Helm (2), Müller (6), Kleinerüschkamp, Inga Böttcher (3)

 

 

 

Westfalia Hombruch - Hammer Sport Club 20:22


Nach zwei Niederlagen in Folge im Dortmunder Kreis haben die Damen der Landesligamannschaft des Hammer Sportclubs endlich wieder gepunktet. In einem engen Spiel besiegten sie den Tabellensiebten TuS Westfalia Hombruch mit 22:20. Das Team aus Hamm reiste ersatzgeschwächt zum Auswärtsspiel an und konnte lediglich neun Feldspielerinnen einsetzen. krankheitsbedingt war in der vergangenen Woche nur ein abgespecktes Training möglich, so dass Spielerinnen und Trainer trotz des knappen Ergebnisses sehr zufrieden waren. Zu Beginn scheiterte man zu oft an der Dortmunder Torhüterin und fand nur schwer ins Spiel. Doch konnten sich die HSC-Damen im Verlauf der Partie steigern und mit schönen Passkombinationen zu einfachen Toren kommen. Mit einem Tor Vorsprung ging man in die Halbzeit. Ziel für die zweite Hälfte war es, die Differenz zu vergrößern, jedoch gelang es dem HSC nicht, sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Immer wieder konnte der Gegner den Abstand verringern oder sogar ausgleichen. Zwei grobe Fehler des Hombrucher Angriffs drei Minuten vor Ende der Partie sorgten dafür, dass der HSC mit zwei schnellen Gegenstoßtoren durch Maria Müller und Lena Böttcher das Spiel für sich entscheiden konnte.

 

 

 

Westfalia Hombruch - Hammer Sport Club

Rechtsaußen Maike Krampe hat sich vor einer Woche beim Skiurlaub in Österreich das Kreuzband gerissen und fällt damit für viele Monate aus. Krampe ist jetzt die sechste Spielerin, die in dieser Saison bei nur einem Neuzugang ersetzt werden muss. Verschiedene Gründe (Babypause, Verletzung oder Weiterspielen in der erfolgreichen Kreisligamannschaft) haben aus dem ursprünglich breiten Kader einen kleinen personellen Engpass gemacht.

Unter diesen schwierigen Voraussetzungen ist es mehr als überraschend, dass die Berger Handballerinnen -Vizemeister der letzten drei Landesligajahre - auch in dieser Saison an der Tabellenspitze aktuell als Zweiter kräftig mitmischen. Diesen Platz auch am Samstag, 15.45 Uhr in der Sporthalle Renninghausen beim Tabellensechsten im Dortmunder Süden zu verteidigen, wird trotz des deutlichen 27:22 Hinspielsiegs schwer werden. Die Gastgeber sind aus der Winterpause topfit zurückgekommen. Das untersteicht u.a. der 26:22 Auswärtssieg am letzten Spieltag im Dortmunder Derby bei der DJK Oespel Kley.

Die personellen Voraussetzungen beim Hammer Sport Club sind am Samstag, sieht man einmal vom grundsätzlich auf zwölf Akteure geschrumpften Kader ab, diesmal gar nicht schlecht. Nur die beruflich verhinderte Katharina Helm muss ersetzt werden. Dafür sind im Rückraum Lisa Wothe - allerdings noch ohne Training nach Rückkehr aus dem Urlaub - und Kreisläuferin Maria Müller nach Auskurieren eines Bänderrisses wieder dabei.

Die zweite Mannschaft des Hammer Sport Clubs versucht, am Samstag ab 15.15 in der Ahlener Friedrich Ebert Halle im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga als aktueller Tabellenführer der Kreisliga einen Dreipunktevorsprung gegen den unmittelbaren Verfolger Ahlener SG II zu verteidigen.

 

 


Westfalia Hörde - Hammer Sport Club 27:18 (11:7)

Mit personalbedingt geringen Erwartungen waren die Handballerinnen aus Berge trotz ihres hohen Hinspielsiegs mit sieben Toren Differenz in die Dortmunder Vorstadt zum Spitzenreiter gefahren. Lisa Wothe und Maike Krampe waren erst gar nicht dabei. Überraschenderweise stand dagegen
Leistungsträgerin Maria Müller, die sich erst dreieinhalb Wochen vorher einen Bänderriss zugezogen hatte, anfangs als Kreisläuferin wieder auf der Platte.

Sechs Minuten war das Spiel alt, als die gut gestarteten Gäste nach Treffern von Carina Neumann, der viermal erfolgreichen Anna Mause und einem von Topscorerin Lena Böttcher verwandelten Siebenmeter (3:2) zum letzten Mal in diesem Spitzenspiel in Führung gingen. Aber schon zu diesem frühen Zeitpunkt begann die große Show der 15-Mal treffenden 1,82m großen Ligabesten Lea Epke im linken Höder Rückraum. Sie war kaum zu stoppen und maßgeblich an der moderaten Viertoreführung der Gastgeber schon zur Halbzeitsirene (11:7) beteiligt.

Drei Minuten nach Wiederanpfiff war die Partie vorentschieden. Maria Müller wurde geschont, und brach ihren ersten Spielversuch nach dem Bänderriss vorsichtshalber wieder ab. Hörde war inzwischen auf 13:7 davongezogen. Und in der Folge kam der Berger Tabellenzweite nur noch einmal bis auf vier Tore heran. Erfreulich aus Hammer Sicht: Die erst 16-jährige Svenja Naarmann, die auch zwei Siebenmeter herausholte, war nach Anspiel von Charlene Helm in ihrem ersten Landesligaspiel zum 13:9 vom Kreis erfolgreich.

Jetzt haben die Hammer erst einmal ein meisterschaftsfreies Wochenende, bevor sie zum dritten Mal hintereinander in Dortmmund, dann bei Westfalia Hombruch, antreten müssen.

Spichaj/ Thun-Charlene Helm (2), Künsken, Naarmann (1), Maren Krampe (1), Lena Böttcher (7/3), Mause (4), Neumann (2), Müller, Katharina Helm (1), Kleinerüschkamp, Inga Böttcher

 

 

 

Vorbericht Westfalia Hörde - Hammer SportClub

Am Sonntag Mittag um 13 Uhr wird in Hörde die Landesliga Spitzenpartie zwischen den wohl einzigen Mannschaften,die für die Meisterschaft noch in Frage kommen, angepfiffen.Diemal eindeutiger Favorit: Der Gastgeber - trotz der 36:29 Hinspielniederlage im Hammer Süden.Hörde führt aktuell mit einem Punkt Vorsprung vor dem HSC die Tabelle an.Und die Hammer, lange Zeit von gravierenden Ausfällen verschont, kämpfen im neuen Jahr mit Personalproblemen.Es fing an mit Maria Müller, die sich vor drei Wochen im Training einen Bänderriss im Knöchel zugezogen hat.Wann diese uneingeschränkte Leistungsträgerin in Abwehr und Offensive wieder eingesetzt werden kann, ist fraglich.Rechtsaußen Maike Krampe ist beruflich verhindert, und Lisa Wothe steht urlaubsbedingt erst in zwei Wochen wieder zur Verfügung.So steht in Hörde die erst 16- jährige Jugendliche Svenja Naarmann im Kader.

Fast 30 Treffer pro Spiel des Gastgebers gehen vor allem auf das Konto des ungewöhnlich starken hochgewachsenen Rückraums.Die hier erfolgreichsten Spielerinnen Lea Epke und Ludmilla Lebedew trafen erst am letzten Spieltag beim 32:20 Kantersieg in Recklinghausen wieder 18mal.In der Gesamtbilanz nach erst einem Rückrundenspiel kommen diese beiden Topscorer auf 184 Tore und zusammen mit der ebenfalls beim Torewerfen nicht geizigen Lisa Vorrath auf 239! Buden.

Aber trotz der personellen Engpässe fährt der Hammer SportClub in die Dortmunder Vorstadt nicht nur, um den Spitzenreiter ein wenig zu ärgern,sondern um  mit dem zuverlässigen Torwartgespann Spichaj/ Thun im Rücken vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen.

 

 

 

DJK Oespel- Kley - Hammer SportClub 24:23(13:11)

Als unmittelbar vor der Schlusssirene der finale, knallharte Wurf von Inga Böttcher unhaltbar im hohen Winkel des Dortmunder Tores landete,war der Jubel im  Hammer Anhang groß.Aber die  Freude über den vermeintlichen Ausgleich kam zu früh.Einer der beiden Referies hatte den Ball überraschend erst gar nicht im Tor gesehen.Der andere hatte die Schlusssirene ebenso überraschend eher gehört als- nur beispielsweise- selbst der Oespeler Coach.So begann das Siegestänzchen der Gastgeber auch erst mit sichtbarer Verspätung.Überhaupt standen die beiden Spielleiter trotz der guten leistung beider Clubs zumindest in den zweiten 30 Minuten im Mittelpunkt.

Schon in der Anfangsphase dieser spannenden Partie kam die Halle auf Touren. Nach nicht einmal vier Minuten lagen die Gäste mit 3.0 zurück, um schon vier Minuten später durch die zehnmal erfolgreiche Lena Böttcher zum 5:5 auszugleichen. Ihre Siebenmeterquote hat Böttcher so nebenmehr als Ligabeste auf 39 Treffer bei 41 Versuchen ausgebaut.Aber es kam noch besser für die Gäste, die Maike Krampe nach 12 Minuten zum ersten Mal(8:7) in Führung warf.Danach waren wieder die Gastgeber aus dem Dortmunder Westen an der Reihe und gingen trotz mehrerer Paraden von Rebecca Spichaj mit zwei Toren Vorsprung(13:11) in die Kabinen.Aus diesen kamen die Hammer irgendwie frischer heraus, zumal den Dortmunder Würfen immer wieder die jetzt im HSC Kasten stehende Vivien Thun im Wege stand.Aber mit mehr als zwei Toren (zuletzt 22:20 in Minute
50) durch zwei Treffer der starken Geschwister Charlene und Katharina Helm konnte sich der HSC nicht absetzen.Und so kamen sie nach der frustierenden und ärgerlichen Schlussphase(s.o.) ohne Punktgewinn nach dieser spannenden Partie vom ersten der insgesamt drei Auswärtsspiele in Folge nach Hamm zurück.

Thun/ Spichaj-Neumann(1), Künsken,Lena Böttcher(10/5),Inga Böttcher(4),Kleinerüschkamp,Maike Krampe(2),Maren Krampe, Mause(1),Wothe(2),Charlene Helm(2), Katharina Helm(1)

 

 


 

 

 

Aus dem Damenbereich:

 

 

2. Damenmannschaft:

 

 

Handball Damen Kreisliga

 

 

SG Handball Hamm III - Hammer SportClub II 20:24(8:13)

Nur in der allerersten Phase(3:2 nach fünf Minuten) ging die mit Ex- Oberligaspielerinnen der HSE Hamm besetzte Gastgebertruppe einmal kurz in Führung.Dann setzte sich Spitzenreiter HSC mit einer wiederum überzeugenden Torfrau Kristin Lückenkemper im Rücken teilweise deutlich ab.Der dominante HSC Rückraum mit Caroline Ringkamp, Britta Jungeilges und Miriam Vogt oder Kirsten Gerling und Raphaela Leufen sorgte schon bis zum Halbzeitpfiff für ein solides Fünftorepolster. Aber zunächst sollte es sogar noch besser kommen. Topscorerin Ringkamp erhöhte in der 50. Minute mit ihrem neunten Treffer erstmals auf zehn Tore Differenz(13:23).Nach dieser frühen Vorentscheidung nahm der HSC
den Fuß vom Gaspedal. Die Folge:Der Gastgeber kam mit einem 7:1 Lauf bis zur Schlusssirene nach vielen Miegel- Toren natürlich nicht mehr heran, sorgte aber zumindest für kosmetische Korrekturen.

Spitzenreiter HSC hat mit diesem zweiten Sieg im zweiten Rückspiel seinen Dreipunktevorsprung vor der Kreisligamannschaft der Ahlener SG verteidigt.Und bei diesem unmittelbaren Verfolger muss der Tabellenführer um das Trainergespann Kathrin Schmücher/Ralph Stewing im nächsten Spiel am 11. Februar um 15.15 Uhr in der Ahlener Friedrich Eberthalle antreten.

Lückenkemper- Lüllwitz, Ringkamp(9), Jungeilges(4), Kracht, Garus (4/2), Vogt(4/2), Lütkhoff, Kirsten Gerling, Leufen(1), Anne Gerling, Falk

 

 

 

Hammer SportClub II - RSV Altenbögge II 31:8(18:3)

Genau eine Viertelstunde dauerte es,bis der chancenlose Gast die starke Kristin Lückenkemper im HSC Tor beim Stande von 10:0 zum ersten Mal bezwingen konnte.Schon früh hatten die regieführenden Miriam Vogt und Raphaela Leufen oder die wurfstarke Linkshänderin Caroline Ringkamp( zusammen 16 Treffer) die gut gefüllte Halle auf Touren gebracht.Trotzdem:Den meisten Beifall kassierte Anni Garus für ihre Treffer im ersten Spiel nach einjähriger Baby Pause.Die landesligaerfahrenen Britta Jungeilges,Eveline Pomplun und Anika Behnke konnten oft nur auf Kosten eines Siebenmeters gestoppt werden.So hatte es die junge Gästetruppe schwer, das Ergebnis einigermaßen im Rahmen zu halten.Die ambitionierten Gastgeber starten nach diesem letzten Spiel der Hinrunde jetzt mit drei Punkten Vorsprung vor der Ahlener SG II als " Wintermeister" in die Rückrunde.

Lückenkemper/Hücking - Kolibius(1), Garus(3), Kirsten Gerling(3), Anne Gerling(2), Leufen(6), Jungeilges(2), Ringkamp(5), Lüllwitz, Lütkhoff, Pomplun(2), Vogt(5), Behnke(2)

 

 


 

Aus dem Herrenbereich:

 

 

 

2. Herrenmannschaft:

 



3. Herrenmannschaft:

 


 

4. Herrenmannschaft: