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auf der Homepage der Handballabteilung des Hammer Sport Club 2008.

 

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Aktuelle Berichte

aus dem Seniorenbereich

  

 

 

1. Herrenmannschaft:

  

Handball Herren Bezirksliga

 

TV Ennigerloh – Hammer SC 2008

 

Zum vorletzten Spiel in der aktuellen Bezirksliga-Saison reist der HSC am morgigen Samstagabend (Anwurf 18:30 Uhr) in die Olympia-Halle nach Ennigerloh. Ein schwieriges Spiel steht den Berger Handballern bevor, denn genau wie der HSC hat Ennigerloh zu Hause noch kein Spiel verloren. Erst zwei Punkte wurden in heimischer Halle beim Unentschieden gegen den Meister Brambauer abgegeben, sodass sich die Truppe um das Trainergespann Mähler/Pfleiderer auf einen ordentlichen Kampf einstellen muss.

 

Die Motivation auf eigener Seite ist aber hoch: Am letzten Spieltag konnte man mit dem Kantersieg gegen Kamen auf den zweiten Tabellenplatz hochklettern und möchte dort auch gerne am Ende der Saison stehen. Mit der Meisterschaft hat man aufgrund des üppigen Punkte-Polsters vom vorzeitigen Meister Brambauer zwar nichts mehr zu tun, aber es täte allen gut, wenn man sich zum Schluss als „Vize-Meister“ schimpfen dürfte.

 

„Das wird noch mal ein richtig schweres Auswärtsspiel, denn Ennigerloh ist zu Hause wirklich stark und lässt nur wenig zu. Wir müssen also nochmal alles abrufen, um hier etwas mitzunehmen. Wir haben eine wirklich gute Rückrunde gespielt und auch auswärts viele Punkte geholt. Wir wünschen uns natürlich, dass sich daran nichts ändert und wir die beiden letzten Auswärtsspiele in dieser Saison positiv gestalten können. Zu Hause sind/waren wir eine Macht – jetzt müssen wir aber beweisen, dass wir auch in der Fremde gegen einen heimstarken Gegner bestehen können!“ – so die beiden Trainer zur kommenden Aufgabe.

 

 

 

Hammer SC 2008 – VfL Kamen 37:20 (20:6)

 

Der HSC hat es tatsächlich geschafft: Über die gesamte Saison geben die Berger Handballer nicht einen einzigen Punkt in der heimischen Franz-Voss-Halle ab und bestätigen im letzten Heimspiel der Saison noch einmal die beeindruckende Heimstärke.

 

Gegen den VfL Kamen dauert es nur gute 10 Minuten (Spielstand 6:5), ehe sich der HSC innerhalb weniger Minuten erstmals über 9:5 (13. Min) bis zum 20:6 zur Halbzeitsirene absetzen kann. Durch einen starken Sebastian Quenter im Tor und viele gute Aktionen seiner Vordermänner gelingt dem Gast aus Kamen in 19 Minuten nur noch ein einziger Treffer, sodass das Spiel zur Halbzeit dank eines 14-Tore-Vorsprungs schon vorzeitig entschieden war.

 

Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann - auch aufgrund der komfortablen Führung – etwas ausgeglichener (17:14 für den HSC). Dennoch war der Sieg zu keiner Zeit wirklich gefährdet und vor allem Benedikt Welink (8 Treffer), Marvin Künnecke (6 Treffer) und Stefan Möllers (7 Treffer) führten ihr Team mit vielen Toren zu dem verdienten Sieg. Mit Ausnahme eines einzigen Spielers konnten sich bei diesem Kantersieg aber alle Spieler in die Treffer-Liste eintragen.

 

„Wir haben heute wieder zu Hause ein gutes Spiel gezeigt und es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man zu Hause keinen Punkt abgibt über eine lange Saison. Dennoch haben wir das hinbekommen und uns somit einen Namen in der Liga gemacht. Der Sieg hat uns außerdem auf den zweiten Tabellenplatz hochkatapultiert, wo wir gerne bleiben möchten. Jetzt stehen aber noch zwei Spiele in Ennigerloh und Bergkamen an und wir möchten die Saison gerne erfolgreich beenden.“ – so das Fazit der beiden Trainer.

 

Für den HSC liefen auf: Quenter / Linnemann,  Schlinkert (1), Riediger (2), Künnecke (6), Bachtrop (1), Lorenz (1), Möllers (7), B. Welink (8), T. Welink, Johannpeter (3), Mähler (2), Pyttel (4), Rausch (2)

 

 

Hammer SC 2008  - VfL Kamen

 

Nach der fast vierwöchigen Oster-Pause geht es am kommenden Samstag um 20 Uhr wieder mit Bezirksliga-Handball weiter, wenn der zu Hause noch ungeschlagene HSC dann den VfL Kamen erwartet.

 

Mit dem VfL Kamen (aktuell Tabellenplatz 6) kommt eine solide Bezirksligamannschaft in die Franz-Voss-Halle nach Berge, die nur schwer einzuschätzen ist. Und dennoch werden die Berger alles daransetzen, auch weiterhin verlustpunktfrei zu Hause zu bleiben und eine ordentliche Partie zu liefern – auch mit dem Hintergrund, dass im Anschluss an die Partie der Saisonabschluss der ganzen Handballabteilung gefeiert wird und man deswegen einige Zuschauer mehr erwartet.

 

„Wir hatten jetzt vier Wochen Zeit, um alle Verletzungen und kleinere Blessuren wieder auszukurieren. Bedingt durch die Ferien und diverse Urlaube haben wir auch nur dosiert trainieren können. Deswegen erwarten wir, dass wir jetzt wieder mit viel Lust und Spaß an die Sache herangehen und eine ordentliche Heimspiel-Partie liefern. Jedenfalls werden wir eine volle Bank haben, sodass sich jeder Spieler voll reinhängen kann. Wenn wir wieder unser Tempo aufziehen, dann haben wir gute Chancen! Ein Sieg würde der anschließenden Abschluss-Feier natürlich auch gut tun.“ – so die beiden Trainer Mähler/Pfleiderer zur anstehenden Partie.

 

 

Eintracht Overberge – Hammer SC 2008 27:41 (13:19)

 

Mit einem beeindruckenden Auswärtssieg startet der HSC in die Saison-Endphase und lässt dem Gastgeber Overberge in dieser Partie eigentlich keine Chance. In einer mit vielen Zeitstrafen versehenen Partie können sich die Berger Handballer erstmalig nach etwa zwölf Minuten mit 6:3 absetzen und die Führung bis zur Halbzeit auf komfortable sechs Tore Führung ausbauen. Zwar musste man selber noch mit einigen technischen Fehlern hadern, hatte das Spiel aber trotzdem weitestgehend im Griff.

 

Im zweiten Durchgang lief es dann noch etwas besser: Man schaffte es, die Fehler in Grenzen zu halten und konnte außerdem das schnelle Tempospiel wieder aufziehen. Zwar konnte Overberge über längere Zeit noch eine Tordifferenz von fünf bis sieben Toren beibehalten, aber besonders die letzten zehn Minuten waren mit einem 10:3-Lauf des HSC äußerst beeindruckend. Somit gelingt ein deutlicher Auswärtssieg, der mit Sicherheit weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben wird.

 

„Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert und gerade zum Ende der Partie richtig gut Tempo aufgezogen. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Jungs richtig fit sind, denn das war nicht das erste Spiel, wo wir den Gegner am Ende nochmal richtig platt gelaufen haben. Jetzt gehen wir in die Osterpause und werden weiter an unserem Spiel arbeiten, sodass wir einen guten Saisonabschluss hinlegen können.“ – so das Fazit der beiden Trainer.


Für den HSC dabei waren: Linnemann, Schlinkert (3), Riediger (3), Künnecke (2), Bachtrop (5/5), Lorenz (2), Möllers (6), B. Welink (11/5), T. Welink (5), Mähler (4), Erbing, Rausch (1)

 

 

TuS E. Overberge – Hammer SC 2008

 

Langsam aber sicher geht es mit nur noch vier zu spielenden Partien dem Saison-Finale in der Bezirksliga entgegen. Der HSC hat sein „Heimkontingent“ fast völlig aufgebraucht und muss zum Saison-Endspurt noch ganze drei Mal in der Fremde antreten. Los geht es am kommenden Sonntag um 17:45 Uhr bei der Eintracht aus Overberge.

 

Der Gastgeber bekleidet momentan den neunten Tabellenplatz und wird mit einem möglichen Abstieg bzw. Aufstieg in der Regel nichts mehr zu tun haben. Somit können die Overberger in ihrem Heimspiel befreit aufspielen. Der HSC hingegen hat theoretisch noch Chancen auf den zweiten Tabellenplatz, der die Aufstiegs-Relegation bedeuten würde. Dies kann man aber aus eigener Leistung nicht mehr schaffen und man müsste auf einen Patzer vom aktuellen Tabellenzweiten Oberaden (zwei Punkte Vorsprung) hoffen und selber noch alle ausstehenden Spiele gewinnen.

 

Nach dem deutlichen 36:24 Sieg des HSC aus dem Hinspiel möchte sich Overberge mit Sicherheit für diese Klatsche revanchieren. Mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen (Sieg gegen Werne) scheinen die Chancen auf einen Auswärtssieg zumindest möglich zu sein, sofern man die eigene Leistung wieder abrufen kann. Nach der klaren Niederlage in Soest und dem holprigen und zu hoch ausgefallenem Sieg zu Hause gegen Heeren möchte man wieder in die Spur finden und wieder dem eigenen Anspruch gerecht werden.

 

Personell werden einige Spieler nicht zur Verfügung stehen: Sebastian Quenter, Marcel Johannpeter, Roman Deppenkemper und Timm Bellenhaus werden aufgrund von Blessuren definitiv nicht zur Verfügung stehen und – mit Ausnahme von Quenter - vermutlich auch noch länger ausfallen. Florian Riediger ist wegen Erkältung angeschlagen.

 

„Wir fahren nach Overberge, um dort etwas mitzunehmen – das steht außer Frage. Natürlich fehlen uns ein paar wichtige Jungs, aber dennoch werden wir mit einer konkurrenzfähigen Truppe anreisen. Die Fehler aus den letzten Wochen müssen wir wieder abstellen. Dies hat dazu geführt, dass wir überhaupt nicht in den Fluss gekommen sind. Auwärtsspiele waren häufiger problematisch für uns, deswegen hoffe ich, dass die Jungs eine konzentrierte Leistung auf die Platte bringen und wir die zwei Punkte am Ende mit nach Berge nehmen können.“ – so die beiden Trainer mit einem Ausblick.

 

 

 

  

 

 

1. Damenmannschaft:  

 

 Kreis-Pokalfinale der Damen

 


Hammer Sport Club - Königsborner SV 23:26 (12:16)

Eine kleine "Invasion" von mehr als hundert Anhängern unterstützte den Hammer Sport Club in der Oberadener Römerberg- Sporthalle beim Endspiel um den Kreispokal der Handballerinnen. Noch eine Minute vor der Schlusssirene war dieser packende Pokalfight zwischen dem Landesligisten
aus Hamm und dem zwei Klassen höher spielenden Oberligisten aus Königsborn nicht entschieden.

In der Anfangsphase machte den Hammern noch ein ungewohnter Gegner zu schaffen: Die Oberadener Halle, in der im Gegensatz zur Hammer Franz Voss Sporthalle das Harzen erlaubt ist. So setzte sich der routinierte Oberligist mit der insgesamt neunmal erfolgreichen Rabea Pein als bester Werferin bis zum Halbzeitpfiff mit moderaten vier Toren Differenz (12:16) ab. Und das trotz von Anfang an überzeugender Abwehrleistung von Mary Müller & Co.

Nach Wiederbeginn kam die Halle so richtig auf Touren. Mit vier schnellen Toren durch die starken Geschwister Katharina und Charlene Helm sowie Lena Böttcher (16:17) war der HSC plötzlich wieder dran. Anschließend blieb es dramatisch bis zur Schlussminute. Als der Oberligist mit einem Siebenmeter in der 48. Minute wieder einmal an Vivien Thun im Hammer Kasten scheiterte, war es im Gegenzug Mary Müller, die die Hammer zum ersten Mal (20:19) in Führung brachte. Jetzt packte der Königsborner SV mit einem 4:0 Lauf seine individuelle Klasse aus und ging wieder mit drei Toren(23:20) in Führung. Aber entschieden war noch nichts. Dafür sorgte u.a. Rechtsaußen Carina Neumann, die in der 57. Minute auf 23:24 verkürzte. Aber dann entschied die Schlussfrau des Oberligisten mit zwei starken Reflexen gegen frei vor ihr zum Wurf gekommene Hammer Spiekerinnen diesen Pokalfight. Damit hinderte sie den HSC, der im Viertelfinale schon den anderen Hellweg- Oberligisten HC TuRa Bergkamen ausgeschaltet hatte, zumindest an einer Verlängerung.

Spichaj/ Thun – Künsken (1), Lena Böttcher (8/6), Inga Böttcher (1), Wothe, Charlene Helm (6), Krampe, Müller (2), Katharina Helm (4), Neumann (1), Mause, Kleinerüschkamp

  

 

Handball Damen Landesliga

 

 

Hammer Sport Club - FC Schalke 04

Zu ungewöhnlicher Zeit und in einer ungewohnten Halle empfangen die Landesliga Handballerinnen des Hammer Sport Clubs im letzten Spiel der Saison die Mannschaft des FC Schalke 04:Am Samstagabend um 19.30 Uhr in der Lüdershalle im Hammer Westen.

In dieses Spiel gehen die Gastgeber mit besonderem Ehrgeiz. Sollten sie nach dem hohen Derbysieg gegen Dolberg (34:16) auch dieses Spiel gewinnen, ist ihnen der erst am letzten Spieltag wieder zurück gewonnene zweite Tabellenplatz sicher. Mit vier Vizemeister Platzierungen in Folge wären sie das erfolgreichste Landesliga Team der letzten vier Jahre. Die jeweiligen Meister sind entweder gerade in die Verbandsliga aufgestiegen (Hörde), spielen dort bereits (Ahlen) oder sind nach einem Wiederabstieg (Dolberg und Soest) in der Landesliga aktuell schlechter platziert als der Hammer Sport Club.

In der Lüdershalle peilen die Berger Handballerinnen den zweiten Tabellenplatz als Endplatzierung auch in der Saison 2016/2017 an. Eigentlich ein realistisches Ziel; denn die Gäste aus Schalke haben als Tabellenletzter keine Chance mehr, die Liga zu halten.

Und personell sieht es beim Tabellenzweiten HSC gut aus. Bis auf Lisa Kleinerüschkamp steht der aktuelle 13'er Kader komplett zur Verfügung- also auch Katharina Helm, die trotz Kapselbeschwerden an beiden Daumengelenken beim Saisonkehraus dabei sein wird.

Einen Tag später ist auch für die gerade in die Bezirksliga aufgestiegene II. Damenmannschaft Saisonschluss nach dem letzten M-Spiel, das am Sonntag um 16 Uhr beim RSV Altenbögge beginnt.

 

 

Teutonia Riemke II - Hammer Sport Club

Im drittletzten Spiel der Saison fahren die Berger Handballerinnen zum letzten Mal nach auswärts. Die Bochumer Clubs scheinen den Hammern dabei besonders gut zu liegen. Alle bisherigen vier Begegnungen mit dem Bochumer HC und dem TV Wattenscheid und eben das Hinspiel gegen Riemke (26:18) hat der Hammer Sport Club gewonnen. Und auch das aktuelle Tabellenbild spricht oberflächlich auch in Riemke für eine kleine Favoritenrolle des HSC, der sich z.Zt. Platz zwei mit dem punktgleichen Lüner SV teilt. Aber aufgepasst! Die Gastgeber des Sonntagsspiels (15.15 Uhr in der Bochumer Heinrich-Böll Sporthalle) haben nur einen winzigen Einpunkte-Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die Gäste stellen sich jedenfalls auf einen ganz engen Fight ein, um im Rennen mit dem Lüner SV um Platz zwei nicht zurückzufallen.

Die am letzten Spieltag extrem angespannte personelle Situation - sechs Spielerinnen mussten beim trotzdem deutlichen 30: 25 Sieg gegen Bochum ersetzt werden - hat sich entspannt: Der HSC reist voraussichtlich mit einem kompletten 14'er Kader in die Bochumer Vorstadt. Linksaußen Lena Böttcher ist ebenso wieder dabei wie Torfrau Rebecca Spichaj oder Allrounder Lana Künsken. Und auch auf Spielerinnen der inzwischen Kreisligameister gewordenen und in die Bezirksliga aufgestiegenen spielfreien 2. Damenmannschaft kann man zurückgreifen. So sind in Riemke die landesligaerfahrenen Miriam Vogt und Anni Garus aus dieser Mannschaft dabei und vielleicht auch wieder starke Juniorinnen aus der Berger Jugend. Einzige sichere personelle Schwächung gegenüber dem letzten Wochenende: Auf Katharina Helm im Rückraum muss Coach Thomas Binnberg aus beruflichen Gründen am Sonntag verzichten. Und hinter dem Einsatz von Maren Krampe im rechten Rückraum steht noch ein Fragezeichen.

 

 

HSG Vest Recklinghausen - Hammer Sport Club 36:30(20:14)

Schon ohne das Quartett Maike Krampe, Maren Krampe, Inga Böttcher und Lisa Kleinerüschkamp musste der Hammer SportClub nach Recklinghausen fahren.Aber während des Spiels sollte es noch viel schlimmer kommen. Bei Torfrau Vivien Thun musste ein unglücklicher Cut über dem Auge im Krankenhaus genäht werden.Trotz einer ausgesprochen fairen Begegnung hagelte es auf beiden Seiten Zeitstrafen- insgesamt zwölf.Und mit Katharina Helm(38. Minute) und Lisa Wothe(50. Minute) sahen gleich zwei HSC Spielerinnen die Rote Karte.Zusätzlich konnte die in den letzten Wochen starke Lana Künsken krankheitsbedingt nur dosiert eingesetzt werden.

So war an eine erfolgreiche Aufholjagd selbst dann nicht zu denken, als die aus der Jugend aufgerückte Maike Aderholz in der 42. Minute auf 24:22 verkürzte.Nach dem frühen 8:4  Rückstand in der 8. Minute kam der Gast nur noch dreimal(20:17/23:20/ 27:24)  auf Tuchfühlung.Als dann Künsken ganz ausfiel, stand der HSC plötzlich nur noch mit einer Rückraumspielerin(Charlene Helm) auf der Platte.Trotz dieser ungewöhnlichen personellen Konstellation konnte HSC Coach Thomas Binnberg nach dem Spiel seiner Truppe Kampfgeist bis an die Schmerzgrenze bescheinigen.Das reichte, um in der Schlussphase nach Treffern der sechsmal erfolgreichen CH. Helm,der starken Carina Neumann und von Mary Müller die unvermeidbare Niederlage wenigstens noch erträglich zu gestalten.

Das Feiern musste man indes der II. Mannschaft überlassen, die u.a.nach sieben Treffern von Eveline Pomplun im vorentscheidenden Spiel um den Bezirksligaaufstieg zu einem 29:24 Auswärtssieg beim unmittelbaren Verfolger TV Beckum kam.

Thun/ Spichaj - Aderholz(1),Charlene Helm(6), Katharina Helm(3),Künsken,Neumann(4),Mause(7/6),Naarmann, Wothe(2), Müller(2), Lena Böttcher(5/1)

 


HSG Vest Recklinghausen - Hammer SportClub

Dieses fünftletzte Spiel der Saison lebt auf jeden Fall von der Spannung, die der Tabellenstand hergibt.Die Gastgeberinnen als Tabellenzehnter brauchen noch dringend Punkte, um sich aus der gefährdeten Region absetzen zu können.Ganz nah an einem Punktgewinn gegen eine der Spitzenmannschaften der Liga waren sie beim Hinspiel in Hamm, das sie erst nach späten Treffern von Mary Müller, Lisa Wothe und Lena Böttcher ganz knapp mit 24:26 verloren haben.Ganz anders die Zielsetzung der " Ladies aus dem Hammer Süden".Sie scheinen die Vizemeisterschaft der Landesliga abonniert zu haben.Nach drei Vizemeisterschaften hintereinander stehen sie auch aktuell wieder auf Platz 2-zwei Punkte vor Verfolger Lüner SV. Aber ohne realistische Aussicht, den souveränen Spitzenreiter und wohl sicheren Verbandsligaaufsteiger Westfalia Hörde noch abfangen zu können.

Personell muss das Trainergespann Thomas Binnberg/Britta Borgmann -in der Hinrunde von Ausfällen meist verschont-in Recklinghausen improvisieren.Neben der langzeitverletzten Maike Krampe fallen bei diesem Auswärtsspiel Inga Böttcher(krank) und Lisa Kleinerüschkamp(privat) mit Sicherheit aus. Und hinter dem Einsatz von Katharina Helm steht nach einer im letzten Spiel erlittenen Handverletzung noch ein dickes Fragezeichen.Für potentielle Nachrücker aus der starken HSC II Kreisligamannschaft gibt es zumindest diesmal keine Gelegenheit,sich zwei Klassen höher in der Landesligamannschaft bewähren zu können.Denn die HSC II spielt am Sonntag fast zeitgleich um 17.00 Uhr  als aktueller Spitzenreiter in einem vorentscheidenden Spiel beim nur zwei Punkte zurückliegenden Verfolger TV Beckum.

 
 

 

 



 

 

Aus dem Damenbereich:

 

 

2. Damenmannschaft:

 

 

Handball Damen Kreisliga

 

Hammer SportClub II - Westfalia Kamen III 36:15(17:7)

Wieder mit vier Jugendlichen im Kader-darunter die viermal nach Tempogegenstößen erfolgreiche Sarah Heynen- ließ Spitzenreiter HSC dem Gast aus Kamen keine Chance. Dass der Sieg so deutlich ausfiel,dafür sorgte allein schon das landesligaerfahrene Quintett Anni Garus,Eveline Pomplun,Britta Jungeilges, Miriam Vogt und Kirsten Gerling mit insgesamt 27 Treffern.Den knappen Einpunkt- Vorsprung an der Tabellenspitze hat man nach diesem Sieg im viertletzten Spiel der Saison und der gleichzeitigen überraschenden 18:19 Niederlage des bisherigen Tabellenzweiten Ahlener SG gegen Lünen   auf zwei Punkte ausgebaut.Jetzt ist der TV Beckum mit zwei Punkten Rückstand der unmittelbare Verfolger.Und bei eben diesem neuen Tabellenzweiten muss man am Sonntag um 17 Uhr in Beckum antreten.

Lückenkemper/ Hücking- Jungeilges(6),Lüllwitz(2),Behnke(1),Garus(7),Heynen(4),Vogt(5/2),Pomplun(5),
Schellok, Dopheide(1),Gerling(4), Kramer(1)

 

SG Handball Hamm III - Hammer SportClub II 20:24(8:13)

Nur in der allerersten Phase(3:2 nach fünf Minuten) ging die mit Ex- Oberligaspielerinnen der HSE Hamm besetzte Gastgebertruppe einmal kurz in Führung.Dann setzte sich Spitzenreiter HSC mit einer wiederum überzeugenden Torfrau Kristin Lückenkemper im Rücken teilweise deutlich ab.Der dominante HSC Rückraum mit Caroline Ringkamp, Britta Jungeilges und Miriam Vogt oder Kirsten Gerling und Raphaela Leufen sorgte schon bis zum Halbzeitpfiff für ein solides Fünftorepolster. Aber zunächst sollte es sogar noch besser kommen. Topscorerin Ringkamp erhöhte in der 50. Minute mit ihrem neunten Treffer erstmals auf zehn Tore Differenz(13:23).Nach dieser frühen Vorentscheidung nahm der HSC
den Fuß vom Gaspedal. Die Folge:Der Gastgeber kam mit einem 7:1 Lauf bis zur Schlusssirene nach vielen Miegel- Toren natürlich nicht mehr heran, sorgte aber zumindest für kosmetische Korrekturen.

Spitzenreiter HSC hat mit diesem zweiten Sieg im zweiten Rückspiel seinen Dreipunktevorsprung vor der Kreisligamannschaft der Ahlener SG verteidigt.Und bei diesem unmittelbaren Verfolger muss der Tabellenführer um das Trainergespann Kathrin Schmücher/Ralph Stewing im nächsten Spiel am 11. Februar um 15.15 Uhr in der Ahlener Friedrich Eberthalle antreten.

Lückenkemper- Lüllwitz, Ringkamp(9), Jungeilges(4), Kracht, Garus (4/2), Vogt(4/2), Lütkhoff, Kirsten Gerling, Leufen(1), Anne Gerling, Falk

 

 

 

Hammer SportClub II - RSV Altenbögge II 31:8(18:3)

Genau eine Viertelstunde dauerte es,bis der chancenlose Gast die starke Kristin Lückenkemper im HSC Tor beim Stande von 10:0 zum ersten Mal bezwingen konnte.Schon früh hatten die regieführenden Miriam Vogt und Raphaela Leufen oder die wurfstarke Linkshänderin Caroline Ringkamp( zusammen 16 Treffer) die gut gefüllte Halle auf Touren gebracht.Trotzdem:Den meisten Beifall kassierte Anni Garus für ihre Treffer im ersten Spiel nach einjähriger Baby Pause.Die landesligaerfahrenen Britta Jungeilges,Eveline Pomplun und Anika Behnke konnten oft nur auf Kosten eines Siebenmeters gestoppt werden.So hatte es die junge Gästetruppe schwer, das Ergebnis einigermaßen im Rahmen zu halten.Die ambitionierten Gastgeber starten nach diesem letzten Spiel der Hinrunde jetzt mit drei Punkten Vorsprung vor der Ahlener SG II als " Wintermeister" in die Rückrunde.

Lückenkemper/Hücking - Kolibius(1), Garus(3), Kirsten Gerling(3), Anne Gerling(2), Leufen(6), Jungeilges(2), Ringkamp(5), Lüllwitz, Lütkhoff, Pomplun(2), Vogt(5), Behnke(2)

 

 


 

Aus dem Herrenbereich:

 

 

 

2. Herrenmannschaft:

 



3. Herrenmannschaft:

 


 

4. Herrenmannschaft: